ich möchte mich mit einer Frage an Euch wenden. Einige meiner größten Pflanzen haben gelbe Blätter. Was denkt ihr an was es liegt?
Alle Sorten sind Fleischtomaten. Ich habe gestern umgetopft. Davor waren sie in 400 ml- Bechern (schmal, 12 cm hoch), welche sehr gut durchwurzelt waren. Jetzt sind sie in 1-Liter-Bechern (breiter, ebenso 12cm hoch). Eigentlich bräuchte ich Gefäße, die nochmal 2cm höher sind, dann bin ich aber gleich bei 1,5 Litern.
Stundenweise waren sie schon ca. 3-4 mal im Freien (schattig). Die abgebildeten Pflanzen sind zw. 15 und 20 cm hoch. Ich versuche sie so oft möglich kühler zu stellen (18 Grad), damit sie nicht so stark wachsen. Oft ist es aber auch 20-21 Grad. Habe kein Gewächshaus.
Vor dem Umtopfen hatte ich als Erde: 20% Perlit, 40% Aussaaterde, 40% Blumenerde. Die neue Erde seit gestern hat: 20% Perlit, 20% Aussaaterde, 60% Blumenerde.
Ich gebe generell wenig Wasser. Teilweise habe ich nur 1x pro Woche gegossen. Die Pflanzen haben sich gut entwickelt. Ich denke, jetzt wo sie grösser brauchen sie mehr Wasser u. ich habe mir vorgenommen alle 3-4 Tage zu gießen.
Was denkt ihr? Zu wenig gegossen oder hatte die Erde zu wenig Nährstoffe? Sollte ich beim Umtopfen die Aussaaterde komplett weglassen? Ich plane in der nächsten Woche die meisten Tommis (ca. 45) umzutopfen, da die meisten gut durchwurzelt sein sollten.
Hallo zusammen,
ich habe mir inzwischen super preiswerten Biokompost für meine (zukünftigen) Tomaten in Kübeln (18 Liter) besorgt. Der pH-Wert soll demnach bei 8,4 liegen. Die Erde ist aus einem Vergärungsprozess von Pflanzen und Biotonne. Ich hatte im Forum gelesen, dass die Tomaten einen pH-Wert von 6 - 7, also neutral bis leicht sauren Boden benötigen. Ich wollte eigentlich diese Komposterde in die Kübel füllen und dann die Tomaten direkt einpflanzen ... Kann ich das trotzdem machen oder was würdet ihr machen?
Guten Morgen,
ich bin neu im Forum und habe gleich eine Frage:
Meine Balkontomaten "Venus", "Aztek" und "Bajaja" sind nach dem ersten pikieren mittlerweile 5cm hoch und gedeihen prima!
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Jetzt meine Frage:
Ich denke, ich sollte demnächst wieder umtopfen, doch welche Topfgröße ist jetzt die richtige???? Alle Pflanzen werden ca. 50 cm hoch (Busch-/Balkontomaten)
Reichen Töpfe mit 12-15cm Durchmesser, dann wieder 3-4 Wochen warten und dann in 20-30cm Töpfe, oder gleich in große Töpfe?
Vielen Dank
Henry
habe eine Bürolampe hier, bringt die was für dunkle Tage wie heute oder nicht, bin mir nicht sicher.
Habe sie schon benutzt und getestet, und zwar am Fenster über die jungen Pflänzchen gestellt. Sie neigen sich aber trotzdem Richtung Tageslicht, obwohl dunkel. Denke, das bedeutet, dass die Lampe nix bringt, oder? Lampe ist auf 6500k eingestellt, aber Watt/Lumen zu wenig?
Hab schon gelesen, dass die SANSI 36W LED Pflanzenlampe Vollspektrum E27 passen könnte.
Nur würde mir eine besser taugen, die man hinstellen kann, also nicht hängen, kennt ihr da was?
auf dem Photo seht ihr eines meiner Tomatenbeete (mit Tomatendach). Dieses war im November/Dezember voll mit kleinen Phacelia, 10-20 cm hoch. Wie man sieht ist nicht so viel übriggeblieben. Phacelia ist nicht winterhart. Wenn das der Frost gewesen wäre, müsste doch noch mehr „übrig“ sein oder waren es vielleicht die (bei mir zahlreichen) Schnecken? Da der Winter mild war, waren diese bestimmt auch im Dezember noch aktiv. (bei uns waren es im Winter ein paar Mal für nur einzelne Tage -5 bis -7 Grad). Phacelia wird wohl auch von Schnecken befallen. Was denkt ihr?
Frage 2: Lohnt es sich denn Eurer Meinung jetzt noch Gründünger zur Vorsaat auf dieses Tomatenbeet auszusäen?
Ich habe sehr lehmigen Boden und durch das Einarbeiten von Gründünger erhoffe ich mir den Boden zu schützen und das Aktivieren u. Ernähren von Bodenlebewesen.
Nach meiner Recherche würde sich als Vorsaat im März/April z.B. Spinat oder Feldsalat anbieten, bei schweren Böden auch Ackerbohne. Ist Eure Erfahrung auch, dass Spinat eher nicht von Schnecken befallen wird und Feldsalat eher schon?
Die Frage ist, ob es sich jetzt noch lohnt. Wenn ich in der zweiten Maiwoche (falls die Wettervorhersage gut ist) die Tomaten auspflanzen möchte, würde ich normalerweise die Beete in der zweiten Aprilwoche aufbereiten mit ca. 1-jährig abgelagertem Hühnermist und Hornspäne. Bis dahin sind es jedoch nur noch 2 Wochen. Oder sollte ich dann lieber gleich sofort ·die Beete aufbereiten mit Hühnermist und Hornspäne ·die vorhandenen Phacelia/Klee erst mal stehen lassen ·jetzt sofort in die Lücken Feldsalat od. Spinat säen ·in ca. 3 Wochen, d.h. Mitte Mai alles, d.h. vorhandenen Phacelia/Klee und Feldsalat/Spinat (falls gekeimt) einarbeiten?
Liebe Tomatenverrückte, Zum Pikieren und auch zweiten Umtopfen sowie das spätere Einpflanzen (wir haben lehmige Erde) möchte ich Perlit nutzen.
Ich habe verstanden das man Isoself von Knauf nicht nutzen soll, eher ein Produkt was für die Landwirtschaft entwickelt wurde, wie zB Perligran von Knauf. Dieses hat eine Körnung von 2–6 Millimeter.
Nutzt ihr ausser Perligran auch andere Produkte? Hintergrund: in einer Gärtnerei wird 1 mini-Säckcken (kleiner 1 Kilo) für 2,90 EUR angeboten was völlig überteuert ist. Ansonsten bekomme ich Perligran in 5-6 Baumärkten, die ich eben mal online geprüft habe nicht u. bei Amazon ist die Lieferzeit ca 5-6 Tage, ich brauche es jedoch (am liebsten) dieses Wochenende, bin spät mit Pikieren dran.
Frage 2: ich habe hier und auch im Forum gelesen das für das eigene Substrat 2-6mm Körnung ideal wäre, als Bodenverbesserer im Garten sich die Körnung 0–6 Millimeter eignen würde. Sollte ich also beim Einpflanzen meiner Tomaten in unseren lehmigen Boden eher ein Produkt mit 0-6 mm nutzen u. welches Produkt gäbe es denn dann? Danke, Mischa
heute u. morgen wird es 15-16 Grad bei uns. Endlich! Einige meiner Tomaten habe ich schon vor 4 Wochen gesät u. diese werden demnächst pikiert. Diese werde ich auf jeden Fall für 'ne halbe Stunde zum ersten Mal ins Freie stellen, und zwar in den Schatten.
Aber auch die Jungen? also die welche erst diese oder letzte Woche gekeimt sind? Was meint ihr?
Wann gewinnt ihr Samen? Von den ersten großen schönen Früchten oder wie Pascal Pooth so spät wie möglich vor dem ersten Frost aus reifen Tomaten, damit die Pflanzen die ganze Erfahrung über Trockenheit, Krankheiten, Kälte und evtl. Nässe im Herbst weitergeben? „Ich mische mich nicht in ihr Privatleben ein; sie lernen das und geben es weiter“. Habt ihr ähnliche Erfahrungen? Gibt es jemand der von der gleichen Sorte im Gewächshaus und im Freiland einige Jahre Samen genommen und die Pflanzen verglichen hat?
Ich habe das Problem, dass es bei mir im Garten viele Wühlmäuse / Maulwürfe gibt. In den vergangene Jahren waren bei vielen eingepflanzten Tomaten Maulwurfshügel. Das Gießwasser verschwand dort immer sehr schnell. Die Tomaten starben ab. Evtl. waren auch die Wurzeln abgefressen.
Ich habe deshalb letztes Jahr Blumentöpfe ohne Boden eingegraben. Etwa 3 Liter groß. Unten kam ein Stück Hasenzaun rein. Damit konnten Maulwurf und Wühlmaus nicht direkt am Wurzelballen Schaden anrichten. Durch den Topfrand blieb auch das Gießwasser bei der Tomate.
Soweit so gut...aber die Tomaten sind nicht mehr so gut gewachsen.
Klar weiß ich, dass Tomaten Flachwurzler sind. Ich habe aber nirgends etwas darüber gefunden, wie weit die Wurzeln Platz brauchen.
Da der Gartenboden recht lehmig ist und ich nicht die ganze Fläche umgraben kann (gesundheitlich), grabe ich immer Pflanzlöcher, etwa Spatenbreite lang, breit und tief und fülle das mit einer Mischung von Pflanzerde und Gartenerde (je 50%). Das Pflanzloch soll ja etwa doppelt so groß sein wie der Wurzelballen. Das passt, weil ich die Tomaten in Blumenbehältern mit ca. 0,5 - 0,8 ltr Volumen heranziehe.
Für Tomaten auf dem Balkon habe Angaben zur Kübelgröße gefunden:
- 7-9 ltr für Tomaten bis 50 cm Höhe
- 10-15 ltr für Tomaten bis 100 cm Höhe
- 20-30 ltr für Tomaten über 100 cm Höhe
Das würde ja bedeuten, dass z.B. die Stabtomaten Wurzeln im Bereich von 20-30 ltr Erdreich bilden würden. Das wären ja riesige Kübel, die ich eingraben müsste.
Hat hierzu jemand Erfahrungen und kann Tipps geben?
kann ich (ähnlich wie bei Chilis) die Tomatensamen schon im Januar keimen lassen oder wirken sich die Lichtverhältnisse und das Wetter nachteilig auf das spätere Wachstum aus? Es wird dafür kein Gewächshaus oder Kunstlicht eingesetzt.