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| Saatguttausch? Wir Verbrecher! |
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Geschrieben von: hhh13 - 30.03.13, 11:25 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (31)
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...wenns nach der EU geht, sind wir bald wirklich Verbrecher 
http://help.orf.at/stories/1715203/
Zitat: "Wenn Individuen, egal ob das jetzt ein Landwirt, ein Gärtner oder eine Privatperson ist, Saatgut, oder Pflanzgut tauschen möchten, dann ist das in Ordnung. Nach einer möglicherweise künftigen Gesetzeslage, so wie sie jetzt noch inoffiziell geplant ist, würde das illegal werden.
Soso, wir "Individuen" dürfen weiterhin Unsummen nach Brüssel überweisen (ein österreichischer EU Abgeordneter verdient 8160 Euro Grundgehalt, bekommt zusätzlich 4202 Euro Kostenvergütung und dann noch 298 Euro Tagesgeld ), dafür dürfen wir uns dann verar***en lassen und von der Agrarlobby niederwalzen lassen. Würde es denen um Konsumentenschutz gehen, gäbs genug anderes zu machen, aber da gibts wohl Gründe, warum hier die Motivation geringer ist...(natürlich gilt hier die Unschuldsvermutung)
Bevor ichs noch vergesse, unsern ehemaligen EU-Parlamentarier, Herrn Strasser, möchte ich ganz herzlich grüßen ( http://derstandard.at/1356427630414/Urte...g-erwartet ).
Hier kann man den freien Saatguttausch unterstützen:
http://saatgutpolitik.arche-noah.at/
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| Unter diesen Umständen überhaupt Tomaten anbauen? |
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Geschrieben von: Helix - 27.03.13, 14:46 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (16)
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Hallo zusammen,
ich habe in meiner Vorstellung ja schon angedeutet, dass ich nicht so die idealen Bedingungen habe um Tomaten anzubauen, und möchte deshalb mal die "Experten" fragen, ob es überhaupt möglich ist.
Wir haben weder einen Garten noch einen Balkon , was wir aber haben ist eine große Fensterfront. Diese ist 3 Meter lang und verfügt außen über eine 20cm tiefe Fensterbank, zusätzlich ist vor der Fensterbank noch eine Art Balkongitter, mit einer weiteren Glasscheibe. Dieses Fenster ist übrigens ein Südfenster, an Sonne mangelt es also nicht, nur so ab 15h steht die Sonne hinter einer Tanne, also da gibts dann kein direktes Sonnenlicht mehr.
Damit man sich das besser vorstellen kann, hier mal ein Bild:
![[Bild: 6mcj5jl4.jpg]](http://s1.directupload.net/images/130327/temp/6mcj5jl4.jpg)
Jetzt war meine Überlegung, a) Blumenkästen auf die Fensterbank zu stellen und dort dann "Stabtomaten" zu ziehen, kleinere Sorten, die nicht über 1,20m werden, und b) an das Geländer Kästen zu hängen, in denen man Strauch oder Hängetomaten hat.
Jetzt aber die vielen Fragen bei dem ihr mir vielleicht helfen könnt. 
- kann man hinter der Glasscheibe überhaupt Tomaten ziehen, oder wird es denen da zu heiß?
- haben die da überhaupt genug Platz?
- wir wohnen im 2ten Stock, verirren sich da überhaupt mal Bienchen hin um die Tomaten auch zu bestäuben?
- halten Tomaten die Sonneneinstrahlung einer vollen Südseite überhaupt aus?
Vielen Dank schon mal, fürs durchhalten des vielen Textes Ich würde mich sehr über Antworten freuen 
Liebe Grüße Helix
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| Wasserversorgung Jungpflanzen/ Keimlinge |
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Geschrieben von: Lycolor - 25.03.13, 10:42 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (5)
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Hallo, heute mal eine Frage an die Experten zum Thema Wasserversorgung bei Jungpflanzen.
Mittlerweile haben fast alle meine Samen gekeimt, Diese habe ich auf euren Ratschlag direkt pikiert, damit sie aus den geheizten Anzuchkästchen rauskommen und dort nicht vergeilen (die Keimlinge habe direkt nach dem "ausklappen" schon recht lange Stengel...). Ein Kästchen ist bis auf ein samenkörnchen gekeimt, dies konnte ich komplett von der beheizten Bodenplatte nehme, ohne zu pikieren. Die anderen habe ich nun zunächst nochmal in Perlite pikiert, und wenn sie ihr erstes richtiges Blattpaar bekommen, sollen sie in Anzuchterde kommen. Nun muss ich leider gelegentlich für bis zu 3 Tage beruflich verreisen und keiner versorgt die Pflanzen in der Zeit. Kommt so ein Keimling solange auch ohne Wasser aus? Habe hier oft die Aussage gelesen, das zuviel Wasser fast schädlicher ist als zuwenig, daher wässere ich sowiso nicht täglich. Perlite speichert ja ganz gut Wasser, das sollte hinhauen, oder? Sollte ich von außem, d.h. über die Schale, einfach etwas "Vorrat" hinterlassen, so das sich das Perlite (in unten gelöcherten Plastikbechern) von unten "selbstbedienen" kann oder ist das dann eher ein Staunässe-effekt?
Wenn sie dann in Anzuchterde pikiert sind, wollte ich mit diesen Tonkegeln arbeiten, habe sowohl welche, die man auf Flaschen aufschrauben kann, als auch solche, die per Schlauch aus einem Eimer o.ä. Wasser ziehen. Habt ihr da eine Meinung zu? Bekommen die so eher zuviel Wasser? Lieber vor Abreise einmal gut wässern und dann wieder bei Rückkehr?
Die Temperatur bei den Perlite-Keimlingen ist ca. 16 Grad auf der Südwest-Fensterbank (Sonne, falls vorhanden, erst ab ca. 15 Uhr, aber hell den ganzen Tag). Gibt es da was zu verbessern? Überlege, mir diese 11 w / 840 cool white- Lampen zuzulegen, um für Zusatzlicht zu sorgen.
Könnte sie auch ans Südfenster stellen, aber dort ist es wärmer....
Würde mich sehr über eure Meinung freuen!
LG, Lycolor
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| Woran erkenne ich die echte "Nonna"? |
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Geschrieben von: blaulatiger - 13.03.13, 16:24 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (3)
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Hallo Tomatenfans,
vor ca. 2 Jahren habe ich von einem Teilnehmer aus dem Forum 3 Körnchen der Nonna Antonina erhalten und diese mit gutem Erfolg angebaut.
Letztes Jahr habe ich selbst Samen abgenommen und gesäte Pflanzchen weiterverschenkt.
Eine Freundin hatte eine Frucht von 750 g! Wir haben im Freundeskreis davon probiert und waren von Geschmack (trotz der Größe) und Beschaffenheit absolut begeistert.
Die Samen vom letzten Jahr habe ich dann weiterverschenkt und auch selbst in diesem Jahr gesät.
Aufgund einer Anfrage im Forum höre ich nun, dass es fraglich ist, wenn man keinen Samen von Gartenbär hat, dass die echte Nonna bei mir gelandet ist.
Wie schmeckt die echte Nonna und wie groß können die Früchte werden?
Als Anfänger habe ich nicht verhütet (war mir zu geheimnisvoll) und hoffe trotzdem, meinen Freunden eine Nonna Antonina geschenkt zu haben.
Und zuletzt: Gibt es noch eine bessere alte Sorte??
Danke für Eure Antworten und Grüße
blaulatiger
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| zwei Keimlinge... |
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Geschrieben von: Bavarian - 11.03.13, 22:09 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (4)
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Hallo Tomatenprofis,
ich hätte mal ein Neulingsfrage an euch:
Ich habe meine Samen in kleine Schnapsgläschen gepflanzt, weil ich mich als Anfänger noch nicht so recht ans Pikieren traue.
Die ersten Keimlinge sprießen bereits aus der Erde, und teilweise habe ich wohl zwei Samen erwischt, sodass jetzt zwei kleine Pflänzlein ganz dicht beieinander wachsen.
Nun habe ich bei Chilis gelesen, dass man die zwei Keimlinge sozusagen miteinander als eine Pflanze großziehen kann, die zwar nicht den doppelten Ertrag, aber doch mehr als eine Pflanze hervorbringt.
Geht das bei Tomaten auch, oder besteht da die Gefahr, dass das Laub zu eng wird und ein ehöhtes Risiko für Krankheiten wie z.B. Krautfäule auftritt? Soll ich lieber Pikieren?
Vorab schon mal vielen Dank für eure Hilfe.
Viele Grüße,
tom
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| Wann spätestens pikieren? |
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Geschrieben von: blaulatiger - 11.03.13, 11:26 - Forum: Anbau und Pflege
- Antworten (5)
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Hallo Zusammen,
in diesem Jahr habe ich meine Samen immer zu fünft in einem Topf ausgesät.
Wann muss ich spätestens pikieren? Im Forum habe ich einen Beitrag gelesen, dass man bei ca. 10 cm pikieren soll.
Kann ich bis dahin warten? Entwickeln sich dann ev. beschädigte Wurzeln wieder gut?
Meine Pflänchen entwickeln die 2. Blätter und sehen kräftig aus.
Habe allerdings auch mal gehört, dass man beim Pikieren die Wurzeln etwas kürzen soll.
Macht das Sinn?
Danke für Eure Antworten
LG blaulatiger
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