20.01.26, 20:32
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.01.26, 20:35 von Lustiger Mann.)
[quote pid='138152' dateline='1768336769']
Lypo Berlin schrieb:
Ein Tipp für Berlin & Brandenburg:
Wegen der sandigen Böden im Berliner Umland empfiehlt es sich, das Pflanzloch großzügig mit **Kompost** und einer Handvoll **Urgesteinsmehl** aufzuwerten, um die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen.
Meine Planung jetzt für 2026: größtenteils das Freilandexperiment wiederholen mit ein paar neuen Mainstream Sorten zum Kennenlernen: Ananas, Tschernij Prinz, Mexikanische Honigtomate, Harzfeuer F1. Marmande superprecoce und als Experiment viviparisch gekeimte Edeka Rispentomate, neben zwei Paprika und zwei Auberginensorten.
[/quote]
Lustiger Mann antwortet:
Der Boden bei uns ist hier ebenfalls sandig. Das hat nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Habe ich erst im Lauf der Zeit lernen müssen, wenn ich mich mit anderen Gartenliebhabern unterhalten habe. Der Boden bei meinem Cousin ist absolut lehmig. Daher schwerer zu bearbeiten und die Nässe staut sich bei ihm sehr schnell. Östlich von uns ist Kalksteingebiet. Die wurden früher von unserer Seite als Kartoffelbauern verschrieen, weil da kaum richtig etwas gewachsen ist.
Meinen Boden reichere ich jedes Jahr mit Kompost aus dem Kompostwerk auf. Dabei wird nicht umgegraben, sondern der Kompost nur leicht eingehackt, damit die Bodenstruktur nicht zerstört wird. Seitdem ich mich mit Bodenkultur etwas intensiver beschäftigt habe, wurden die Ergebnisse immer besser. Im Sommer dann stark mit Pflanzabschnitten gemulcht. Im Herbst wird inzwischen auch Laub eingearbeitet.
Deine Schilderungen erinnern mich stark an meine Anfangszeit und ich meine, du gehst da einen guten Weg, wie du das angehst.
Was die Sorten angeht, wechselt der Geschmack auch. Das beobachte ich in unserer Familie. Zuerst waren die ganzen exotischen Tomaten interessant. Inzwischen stehen wir aber alle auf den alten Tomatengeschmack. Einige Sorten, die andere fantastisch finden, mögen wir nicht so sehr. Bspw. die ganzen Black Cherry und Black Cherry ähnlichen Sorten, wie Black Opal mögen wir alle nicht so sehr. Andere schwärmen davon richtig.
Lypo Berlin schrieb:
Ein Tipp für Berlin & Brandenburg:
Wegen der sandigen Böden im Berliner Umland empfiehlt es sich, das Pflanzloch großzügig mit **Kompost** und einer Handvoll **Urgesteinsmehl** aufzuwerten, um die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen.
Meine Planung jetzt für 2026: größtenteils das Freilandexperiment wiederholen mit ein paar neuen Mainstream Sorten zum Kennenlernen: Ananas, Tschernij Prinz, Mexikanische Honigtomate, Harzfeuer F1. Marmande superprecoce und als Experiment viviparisch gekeimte Edeka Rispentomate, neben zwei Paprika und zwei Auberginensorten.
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Lustiger Mann antwortet:
Der Boden bei uns ist hier ebenfalls sandig. Das hat nicht nur Nachteile, sondern auch Vorteile. Habe ich erst im Lauf der Zeit lernen müssen, wenn ich mich mit anderen Gartenliebhabern unterhalten habe. Der Boden bei meinem Cousin ist absolut lehmig. Daher schwerer zu bearbeiten und die Nässe staut sich bei ihm sehr schnell. Östlich von uns ist Kalksteingebiet. Die wurden früher von unserer Seite als Kartoffelbauern verschrieen, weil da kaum richtig etwas gewachsen ist.
Meinen Boden reichere ich jedes Jahr mit Kompost aus dem Kompostwerk auf. Dabei wird nicht umgegraben, sondern der Kompost nur leicht eingehackt, damit die Bodenstruktur nicht zerstört wird. Seitdem ich mich mit Bodenkultur etwas intensiver beschäftigt habe, wurden die Ergebnisse immer besser. Im Sommer dann stark mit Pflanzabschnitten gemulcht. Im Herbst wird inzwischen auch Laub eingearbeitet.
Deine Schilderungen erinnern mich stark an meine Anfangszeit und ich meine, du gehst da einen guten Weg, wie du das angehst.
Was die Sorten angeht, wechselt der Geschmack auch. Das beobachte ich in unserer Familie. Zuerst waren die ganzen exotischen Tomaten interessant. Inzwischen stehen wir aber alle auf den alten Tomatengeschmack. Einige Sorten, die andere fantastisch finden, mögen wir nicht so sehr. Bspw. die ganzen Black Cherry und Black Cherry ähnlichen Sorten, wie Black Opal mögen wir alle nicht so sehr. Andere schwärmen davon richtig.

