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Wenn ich hier so sehe , das man fix mal 45 Tomaten setzen kann... ein Traum.
Bei mir im Freiland ca:30min pro Pflanze.
So schauen die Kübel Anfang der Saison aus.
Die obere Hälfte geht komplett raus,
der halb leere Kübel wird aus der Erde gezogen und auf die vorher gesiebte Komposterde in der Schubkarre entleert.
Kübel..
Gitter überprüfen..
fein...
und grob (zum zusätzlichen fixieren) ..
altes Pflanzloch gut auflockern und wässern,
Kübel zurück an den alten Platz ,um frische Erde ein zu füllen/Tomate zu setzen.
Wohl dem, der keine Wühlmäuse hat.. .
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Ja wenn ich das so sehe schätze ich mich glücklich, aber in der Stadt zu wohnen hat andere Nachteile, z.B. gibt es kaum Hummeln und Schmetterlinge, das Insektensterben ist hier voll im Gange.
Gruß Steffi
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Das sieht sehr gut aus. Deine Tomaten sehen sehr gesund aus. Welche Sorte ist das ?
Die Idee mit dem Draht vor dem Loch gegen Wühlmäuse ist genial. Ich kann mir vorstellen, dass die versuchen den Draht beiseite zu schieben, aber gelingen wird es Ihnen vermutlich nicht.
Ich hatte auch mal 10 Jahre einen Garten aber da hatte ich zum Glück kein Wühlmaus(Schermaus) Problem. Diese Biester fressen mit Vorliebe die Wurzeln sämtlicher Gartenpflanzen.
LG Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Bertrand Russell
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23.05.26, 08:54
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.05.26, 08:55 von wemu.)
Bei mir gibts zum Glück keine Probleme mit Wühlmäusen, sind nur "normale" kleinere Mäuse im Garten unterwegs.
Die begnügen sich mit Samen von Blumen und Sträuchern.
Meine Tochter kämpft aber auch schon seit Jahren gegen diese Nager, sie fressen ihr regelmäßig Blumenwurzeln ab, verteilen Stücke von Blumenzwiebel usw.
Die kommen von einem Nachbarwiesengrundstück, graben sich unter dem Betonfundament des Gartenzauns durch und wildern im Blumenbeet.
Der Enkelsohn hat erst kürzlich eine auf dem Wiesengrundstück mit einer Falle erwischt.
Ich darf mich dagegen fast täglich mit den Hinterlassenschaften von allen Katzen der umliegenden Nachbarschaft beschäftigen. Da weit und breit kein Gemüsegarten mehr vorhanden ist
werden meine Beete hier regelmäßig mißbraucht. Selbst mulchen hilft nichts................
LG Werner
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Wir haben auch zwei Katzen, unsere kacken leider im Winter vorzugsweise in meine Kübel, wenn ich die im März vorbereitet habe decke ich sie mit Vlies ab und sobald die bepflanzt sind gehen sie zum Glück nicht mehr ran, wir haben aber auch einen kleinen Park hinter unserem Garten, dort machen sie meist ihr Geschäft. Leider hat man als Katzen Besitzer keinen Einfluß darauf wo sie hingehen.
Gruß Steffi
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Ja, leider finden die Katzen auch die Sandkästen auf Kinderspielplätzen ganz toll für ihr Geschäft. Sie haben ja die Angewohnheit ihr "Geschäft" mit Erde zuzubuddeln und da bietet sich natürlich jede Örtlichkeit an, wo lose Erde vorhanden ist.
Es buddelt sich einfacher, egal ob Sandkasten, frisch umgegrabene Beete oder Ähnliches.
Ist natürlich mega eklig weil die "Katzenkacka" extrem stinkt, meiner Meinung nach.
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Bertrand Russell
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Wühlmäuse sind bei mir reichlich, gehen aber nicht an die Tomatenpflanzen. An die reifen Früchte dann schon. Gegen Katzen hilft Reisig auf dem Boden. Oder Brombeerruten, aber da muß man aufpassen, daß sie trocken genug sind, um nicht wieder anzuwurzeln.
Was bei mir schlimm ist, sind die Waschbären. Sie ziehen die Setzlinge wieder raus, kosten, finden sie nicht lecker und lassen sie liegen... dann laufe ich wochenlang früh in den Garten und pflanze alles noch mal... und noch mal...
Erst wenn die letzte Fichte verdorrt, der letzte Fluss vertrocknet und der letzte Schmetterling vergiftet ist, werdet Ihr feststellen, dass man Subventionen nicht essen kann.
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