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Vogelbeeres Tomatenjahr 2026
#11
Etwas chemisches kommt mir nicht in den Topf. Weiden wachsen überall, wäre doch Quatsch, das wie die Amis zu machen.
Was ist denn Root-Juice?
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#12
(01.04.26, 17:26)Vogelbeere schrieb: Etwas chemisches kommt mir nicht in den Topf.

Organischer Dünger bringt bei Kübel-Kultivierung rein gar nichts.
Lies dazu mal z.B. diese beiden Artikel

(Abschnitt 'Tomaten richtig düngen') https://www.mein-schoener-garten.de/gart...sigduenger

https://www.vivanno.de/journal/ratgeber/...lkonkasten
M.f.G.
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#13
(01.04.26, 18:53)Yomogi schrieb:
(01.04.26, 17:26)Vogelbeere schrieb: Etwas chemisches kommt mir nicht in den Topf.

Organischer Dünger bringt bei Kübel-Kultivierung rein gar nichts.
Lies dazu mal z.B. diese beiden Artikel

(Abschnitt 'Tomaten richtig düngen') https://www.mein-schoener-garten.de/gart...sigduenger

https://www.vivanno.de/journal/ratgeber/...lkonkasten

Da lege ich aber ein dickes Veto ein.

Meine Kübelparade im Hof -egal ob Chili oder Tomaten - funktioniert absolut.
Komposttee (aus Eigenkompost)  ist mein persönliches "Zaubermittel" .
   
Das Einzige was ich noch ausser der Reihe mit verwende,ist ab und an etwas Kalimagnesia.

Es macht natürlich einen Unterschied,ob ich in einem 10 L Eimerchen kultiviere, oder in einem 65 L Kübel.

By the way:
Bei meinen Kübel - Rocotos gibt es bei der Einpflanzung noch zusätzlichen frische Brennessel unter die Pflanzenwurzeln.
Kann ich nur wärmstens empfehlen.. .
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#14
In meinen 20l Eimern ist unten eine Schicht Pferdemist oder Schafköttel drin. Das reicht von Mitte Mai bis Ende Juli, dann lege ich noch mal eine Düngung mit aufgelöstem Mist nach. Und das reicht dann bis Saisonende.
Erst wenn die letzte Fichte verdorrt, der letzte Fluss vertrocknet und der letzte Schmetterling vergiftet ist, werdet Ihr feststellen, dass man Subventionen nicht essen kann.

Frei nach dem alten nativen Stammesführer
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#15
Und deshalb, weil ja aus Naturdünger größtenteils Stickstoff entsteht, ich aber für Obst und Gemüse viel lieber 'minimal' Stickstoff (ich möchte keine quasi unnötige Blattmasse produzieren - denn Blätter schmecken mir nicht), dann doch besser Phosphor und Kalium für korrekte Blütenbildung zur Verfügung haben möchte. Deswegen halte ich jedweden Bio- u. Naturdünger für sinnlos was die Blüten- u. Fruchtbildung betrifft.
M.f.G.
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#16
(01.04.26, 17:26)Vogelbeere schrieb: Etwas chemisches kommt mir nicht in den Topf. Weiden wachsen überall, wäre doch Quatsch, das wie die Amis zu machen.
Was ist denn Root-Juice?


Root-Juice ist ein 100% organischer Wurzelstimulator, der aus einer Kombination von Huminsäuren und Meeresalgen besteht. Er fördert ein schnelles, dichtes Wurzelwachstum bei jungen Pflanzen, Stecklingen und Umtopfpflanzen. Das Produkt stärkt die Pflanze, erhöht die Nährstoffaufnahme und ist für Erde, Kokos und Hydroponik geeignet.
Gruß Kati

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#17
Ich habe viele Jahre auf einem ewig langen schmalen Balkon Tomaten in Balkonkästen angebaut, was natürlich nur mit guter Düngung möglich war. Das war bei mir eine Lage Schafwolle als erste Schicht und Hühnerkackejauche als Flüssigdünger. Die Ernten waren hervorragend. Was willst du mir also mit den Links sagen? In einem steht, dass organische Düngung bei sterilem Substrat nichts bringt. Das mag sein, sowas gab und gibt es bei mir aber nicht.
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#18
In Mist ist keineswegs nur Stickstoff. Er ist außerdem reich an Phosphor, und wenn das Tier vernünftig ernährt wurde und nicht nur Silage fressen mußte, ist auch Kalium drin. Ansonsten hilft eine Handvoll Gartenkalk, da ist nicht nur Kalzium und Magnesium, sondern auch Kalium drin.
Erst wenn die letzte Fichte verdorrt, der letzte Fluss vertrocknet und der letzte Schmetterling vergiftet ist, werdet Ihr feststellen, dass man Subventionen nicht essen kann.

Frei nach dem alten nativen Stammesführer
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#19
...aber größtenteils Stickstoff enthalten.
Oder warum gibt es dann z.b. NPK 6-18-36+3MgO+TE und wird als Blütedünger deklariert?

Ich war früher auch mal auf dem Trip mit Mist und Jauche und Wolle etc.
Ja klar, die Pflanzen wachsen damit sehr schnell (und haben auch eine schöne dunkelgrüne Farbe).
Aber die Pflanzen sollen kompakt wachsen und die Internodienabstände gering sein, damit sich viel Blütenstände bilden können...
M.f.G.
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#20
Ich war mit meiner Ernte immer sehr zufrieden. Dieses ganze wissenschaftliche Gedöns um perfekte Düngegaben ist sicherlich wichtig, wenn ich Tomaten verkaufen und davon leben muss, aber privat für mich alleine möchte ich einen für mich guten Ertrag und den habe ich. Ich habe auch mal ein Großgewächshaus besucht, die Internodienabstände waren da für mich erkennbar nicht gerinter als bei meinen Pflanzen. Daher wird bei mir mit dem gedüngt, was ich habe und das ist nun mal Wolle, Mist, Algen und Weidenrinde.
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