Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


 
Themabewertung:
  • 13 Bewertung(en) - 2.85 im Durchschnitt
Jörgs Balkontomaten
Ja, danke.

Deswegen gilt immer Probieren geht immer über Studieren.

Gruß Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
[Bild: 50760284jl.jpg]

[Bild: 50760285fh.jpg]

[Bild: 50760286pz.jpg]

[Bild: 50760287qw.jpg]

[Bild: 50760288dk.jpg]

[Bild: 50760289yq.jpg]

[Bild: 50760290ds.jpg]

[Bild: 50760291cn.jpg]

[Bild: 50760292xb.jpg]

[Bild: 50760293zy.jpg]

[Bild: 50760294xk.jpg]

[Bild: 50760295fc.jpg]

[Bild: 50760296wf.jpg]

Und schon wieder sind 2 Wochen rum, wie doch die Zeit vergeht.

Meinen Pflanzen hat der viele Sonnenschein sehr gut getan. Auch wenn es immer noch Nachtfrost gegeben hat, haben der Kohlrabi und der Kirschbaum das ganz gut weggesteckt.

Bei der Süßkirsche (Sylvia) war es aber hart an der Grenze, weil bei Luftfrost die Blüten erfrieren, aber dieses Jahr steht der Kirschbaum in voller Blütenpracht, nachdem ich letztes Jahr die Ameisenkolonie (schwarze Wegameise) erfolgreich bekämpfen konnte.

Und so freue ich mich schon auf eine reichhaltige Kirschernte, zumal der Bodenfrost erst mal die nächsten Tage weg bleiben soll.

Wer hat schon auf der Terrasse im zweiten Stock einen fast 3 Meter hohen Kirschbaum ?

Die C. S. Tomate macht sich auf Grund des sehr sonnigen Frühjahrs zu meinem Erstaunen sehr gut. Nach anfänglichem "Rumgezicke" werden jetzt doch vermehrt Blüten befruchtet und nicht mehr einfach abgestoßen. Vielleicht liegt es aber auch an der wöchentlichen Flüssigdüngergabe, die sie immer freitags bekommen.

Und "saufen" tuen sie ordentlich, locker 2 Liter Regenwasser pro Tag alle zusammen.

Die Tomate Gnom habe ich jetzt vom 10-er Topf in ein 3 Liter Topf umgepflanzt. Bis jetzt wächst sie so vor sich hin, aber so richtig zufrieden bin ich mit der Sorte bis jetzt noch nicht, mal sehn wie sie sich jetzt im größeren Topf macht.

Eine im 20 Liter Kübel in der Stube wild gekeimte Tomate (keine Ahnung welche Sorte) habe ich zu Versuchszwecken schon mal in meinen 110 Liter Kübel nach draußen gepflanzt, ohne vorherige Gewöhnung an das Sonnenlicht da draußen und obwohl noch Nachtfröste waren.

Den ersten Tag (es war vor 3 Tagen) hatte sie sich komplett auf die Erde gelegt, als wenn sie eingehen wollte.

Ich hatte sie auch nicht angegossen aber dafür 10 cm tiefer gesetzt.

Abends habe ich einen 10 Liter Eimer zum Frostschutz drauf gestellt und mit dem Bratenthermometer die Temperatur der Erde unmittelbar an der Pflanze frühmorgens gemessen.

Ergebnis war, dass die Erde unter dem Eimer immer noch ca. 10 Grad hatte, und die Luft an meinem Außenthermometer 0 Grad anzeigte. Wahrscheinlich speichern die schwarzen Kübel tagsüber die Sonnenwärme und geben sie an die Erde im Kübel ab und durch den Eimer wird nachts die Abstrahlung nach oben bei klarem Himmel verhindert, so dass es eine Art Munigewächshaus nachts ist.

Mal sehen ob die Tomate durchhält bis nach den Eisheiligen Mitte Mai, zumal sie im Kübel der Pfefferminze ist, gegen die sie sich auch noch behaupten muss.

Gegossen wird sie auch nicht von mir, da der 110 Liter Kübel noch genügend Wasser gespeichert haben müsste. Gießen werde ich sie erst, wenn die Blätter irgendwann mal hängen.

So, dass solls für heute gewesen sein. Allen noch ein gutes Tomatenjahr

Euer Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
[Bild: 50809051bc.jpg]

[Bild: 50809052rt.jpg]

[Bild: 50809053zj.jpg]

[Bild: 50809054wq.jpg]

[Bild: 50809055ra.jpg]

[Bild: 50809056am.jpg]

[Bild: 50809057oi.jpg]

[Bild: 50809058uq.jpg]

[Bild: 50809059vf.jpg]

[Bild: 50809060rr.jpg]

[Bild: 50809061vr.jpg]

[Bild: 50809062qy.jpg]

[Bild: 50809063bp.jpg]

[Bild: 50809064zv.jpg]

Die Fleischtomaten reifen nun schön ab und ich werde sie die nächsten Tage abmachen müssen. Sobald eine anfängt umzufärben setzt sich das bei den Anderen fort, als wenn sie sich abgesprochen haben. Aber bei dem vielen Sonnenschein jeden Tag herrschen ja auch die besten Bedingungen.

Leider ist die erste Generation der Macrolophus nun verschwunden und ob es eine zweite gibt weiß ich nicht. Obendrein sind nun neben den Rostmilben auch noch Spinnmilben an der älteren der beiden C.S. aufgetreten.

Bekämpfen werde ich diese Biester natürlich nicht. Das müssen dann die hoffentlich erscheinenden Nützlinge tun. Die Spinnmilben kann ich trotz ihrer geringen Größe noch eine Brille sehr gut erkennen trotz meines vunerablen Alters.

Die schon vor ca. einer Woche ausgepflanzten Tomaten haben die kalten Nachttemperaturen mit mehrfachem Bodenfrost überlebt dank übergestülptem Eimer.

Sie sehen natürlich nicht mehr so gut aus, als wenn sie wohlbehütet im Innenräumen geblieben wären. Aber ich will sie beizeiten abhärten.

LG Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
[Bild: 50833668cp.jpg]

[Bild: 50833669qy.jpg]

[Bild: 50833670rc.jpg]

[Bild: 50833671zb.jpg]

[Bild: 50833672yi.jpg]

[Bild: 50833673gn.jpg]

[Bild: 50833674tl.jpg]

[Bild: 50833675hb.jpg]

[Bild: 50833676in.jpg]

[Bild: 50833677dl.jpg]

[Bild: 50833678mn.jpg]

[Bild: 50833680bh.jpg]

[Bild: 50833681ke.jpg]

[Bild: 50833683ok.jpg]

[Bild: 50833685nc.jpg]

[Bild: 50833686di.jpg]

[Bild: 50833687ob.jpg]

[Bild: 50833688za.jpg]

[Bild: 50833690rm.jpg]

[Bild: 50833691qd.jpg]

Ich habe noch nie einen April erlebt wo so viele Nächte kurz vor Sonnanaufgang Bodenfrost hatten. Auch heute früh wieder kurz vor Sonnenaufgang kurzzeitig weißes Autodach. Gefühlt waren es die letzten 2 Wochen fast jede Nacht mit kurzfristigem Bodenfrost.

Meine ausgepflanzten Tomaten mussten sich nun schon 2 Wochen gegen diese Kälte behaupten aber zumindest sind sie nicht eingegangen.

Die Eimermethode hat sich bewährt und sie sind jetzt gut abgehärtet falls es doch noch mal kalt werden sollte. Ich belibe übrigens bei meiner Vermutung, dass es die vorgezogenen Eisheiligen waren, wenn auch diesmal extrem lang.

Für das Wochenende und danach sind ja nun frühsommerliche Werte angesagt, Gott sei dank.

Radieschen konnte ich schon seit 1 Woche ernten und auch der Kirschbaum hat extrem viel angesetzt, mal sehen was nach dem Junifall noch übrig ist.

Übrigens grünte dieses Jahr wieder die Eiche vor der Esche und wer meine Beiträge regelmäßig liest, weiß, was das für die Sommertendenz bedeutet zu ca. 70 Prozent.

Heute gibt es übrigens zu Mittag 4 Fleischtomaten mit Ei gebraten. Ich wollte unbedingt noch im April meine erste Tomatenpfanne aus eigener Ernte in der Wohnung zu mir nehmen, mein persönlicher Tanz in den Mai.

Die alte C.S. hat sich wohl erschöpft, sie stammt ja schließlich von Juni 2025, als ich sie als Steckling bewurzelt hatte und bis Ende Oktober draußen vor dem Fenster stehen hatte. Sie hatte als Einzige das kalte Wetter letztes Jahr überlebt und ich hatte sie dann in die Stube gestellt und zusammen mit den Rostmilben und Macrolophus überwintert.

Zu meinem Erstaunenhatte sie sich dann berappelt und mit Zusatzlicht und meiner täglichen Pflege und Zuwendung überlebt. Einen Steckling vom November hatte ich dann auch bewurzelt und auch dieser ist erst nach Umpflanzung in 25 Liter durchgestartet. Vorher sah er aus, als wenn er durch die Milben eingehen wollte.

Und von dem habe ich jetzt wieder einen Steckling ins Wasserglas getan als Ersatz für die Einjährige, die sich wohl erschöpft hat.

Tomaten sind zwar mehrjährig, aber meine Erfahrung besagt, dass man spätestens nach ca. einem Jahr eine neue Pflanze nehmen sollte.

Ist wie bei Erdbeeren, die auch maximal nach dem zweiten Jahr weg müssen und Neupflanzung her muss (normale Erdbeeren).

LG Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
Bei mir ist noch weder an Eiche noch an Esche was Grünes zu sehen. 
Bisher fühlt sich das Frühjahr an wie 2009, da war der Sommer durchwachsen. 
Nötig wäre es, wir sind schon wieder mitten in der Dürre.
Erst wenn die letzte Fichte verdorrt, der letzte Fluss vertrocknet und der letzte Schmetterling vergiftet ist, werdet Ihr feststellen, dass man Subventionen nicht essen kann.

Frei nach dem alten nativen Stammesführer
Zitieren
Wo wohnst Du denn, wenn noch nichts Grünes an den Bäumen ist. Müsste ja Gebirgslage sein.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
Auf 330m in Sachsen - bei Hainichen - an der A4. 
Habe gerade beim Vorbeifahren noch mal geschaut... das einzige Grüne in den beiden Bäumen am Bach ist die 
hineingekletterte Ramblerrose...

Meine Wiese war heute Morgen auch noch mal gefroren.
Erst wenn die letzte Fichte verdorrt, der letzte Fluss vertrocknet und der letzte Schmetterling vergiftet ist, werdet Ihr feststellen, dass man Subventionen nicht essen kann.

Frei nach dem alten nativen Stammesführer
Zitieren
In Sachsen habe ich auch schon mehrfach gewohnt. Ein Jahr in Leipzig/Markkleeberg, dann 3 Jahre in Löbau, dann 3 Jahre in Großenhain und nochmal 3 Jahre in Bernstadt auf dem Eigen (Oberlausitz). So klein ist die Welt.

Und jetzt lebe ich seit 1989 in der Nähe von Hannover auf ca. 100 Meter über Meeresniveau. Und meine Frau habe ich auch in Sachsen gefunden.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren
In Zeithain war ich bei VEB Gleichschritt...
M.f.G.
Zitieren
Ja, ich war auch bei dem Verein. Lang ist es her.

mfG
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.


Bertrand Russell
Zitieren