11.01.26, 12:34
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Heute habe ich meine Fleischtomate der Sorte Chocolate Stripes gegessen. Ich hätte echt nicht geglaubt, dass sie so gut schmeckt. Locker eine Note 2 nach alter Schulbenotung.
Trotz wenig Sonnenschein und viel Kunstlicht ein guter tomatiger Geschmack.
Man lernt nie aus.
Der Steckling ist jetzt eingepflanzt in magerer Erde (halb Sand und halb lehmige Maulwurfshügelerde).
Zwei Tomaten hängen ja noch dran, aber die brauchen noch ein wenig und mit neuen Blüten lässt sie sich im Moment Zeit. Aber das wird noch. Auf der reifen Tomate waren 6 Macrolophus und ich musste sie schonend "runterpusten" in Richtung Tomate um sie nicht mit in die Küche zu nehmen. Den Mascrolophus scheint es bei mir in der Stube gut zu gehen, denn es sind immer mal wieder welche an den Blättern und auf den Tomaten zu entdecken, Kleinere und auch Größere.
Somit hat sich meine Vermutung im Nachhinein bestätigt, dass die Natur irgendwann einen "Gegenspieler" gegen die Rostmilben finden wird, wenn man es dann aushält, dass die Tomaten auch schon mal arg lädiert aussehen.
Die "chemische Keule" ist aus meiner Sicht der schlechteste Weg und macht am Ende auch Menschen krank über die Zeit. Denn die Rückstände wirken nicht nur auf Tiere "toxisch". Aber das muss Jeder für sich entscheiden.
Meine kleine Tomatensorte Gnom ist innerhalb von nur 6 Tagen gekeimt ohne irgenwelche Hilfsmittel.
Mal sehen wie diese kleine Tomate sich macht.
Gruß Jörg
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Bertrand Russell
Bertrand Russell

