Jetzt ist der Frost endlich vorbei. Mal sehen ob die Rostmilben die kalten Temperaturen überlebt haben.
Lerning by doing. Spritzen hat nichts gebracht bei den Rostmilben. Ob die kalten Temperaturen etwas bewirkt haben werden die nächsten Wochen zeigen.
Schnittlauch, Kohlrabi und Radieschen sind wunderbar gewachsen. Heute habe ich auf dem Balkon einen Maikäfer entdeckt und fliegen gelassen.
Ansonsten Allen noch einen schönen Vatertag. Bin mit meinem 7-jährigen Enkel angeln gewesen und habe einen 50 cm Karpfen gefangen und nachher geht es noch mal auf Forellen, munter bleiben.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Wie es aussieht, scheinen die kalten Temperaturen was bewirkt zu haben.
Im Moment kann ich keine weiteren ANGRIFFE der kleinen Biester erkennen.
Kalte Temperaturen scheinen besser zu wirken als jedes mögliche Spritzmittel. Sowohl Neemöl als auch Backpulver/Wasser Mischungen haben bei denen nichts bewirkt.
Ist meine persönliche Erfahrung.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Die Pflanzen scheinen den Frost und die Rostmilben überstanden zu haben. Die ersten Toamten erröten sogar.
Dabei ist Bloody butcher und Zuckertraube gleich auf.
Meine Eigenkreation hinkt hinter her und ist somit aus dem Rennen.
Zur Sicherheit habe ich mir noch eine Tomate der Sorte Mexikanische Honigtomate in der Gärtnerei gekauft. Das ist die kleine Tomate mit dem Bratenthermometer in der Erde.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Bis jetzt scheint es so, als ob die Rostmilben weg sind. Gestern habe ich noch ein Blatt entfernt, weil es komisch aussah.
Damit ist bewiesen, dass kalte Temperaturen effektiver sind als sämtliche Sprühereien. Damit versaut man sich nur die Pflanzen und macht das Bodenleben kaputt (stark basisch, nicht gut).
Im Internet ist nirgendwo nachzulesen, ab welcher Temperatur Rostmilben das Zeitliche segnen.
Frost ist klar, aber ob sie auch schon bei 3 Grad absterben ?
Wer weiß.
Meine 2 schnellsten Sorten sind jetzt Zuckertraube und Bloody butcher. Beide gleich schnell gewesen. Vom Geschmack her beide gleich gut und trotz fast keiner Sonne und gruseligen Temperaturen sogar noch Tomatengeschmack, wer hätte das gedacht.
Meine Balkonverkreuzung (Jörgs Balkontomate) liegt hinterher, mindestens 2 Wochen.
Alle wild gekeimten kommen wieder zusammen in eine 90 Liter Kiste. Mal sehen ob die sich trotzdem entwickeln. Muss man nur mehr düngen.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.
Die Rostmilben scheinen nun definitiv verschwunden zu sein. Beweis erbracht, Temperaturen unter 5 Grad für mehrere Stunden scheinen sie nicht zu vertragen.
Und die Tomaten haben es überlebt und sind nun förmlich in die Höhe geschossen.
Einige Exemplare der Sorten Zuckertraube und bloody butcher konnten wieder verkostet werden und haben sehr gut geschmeckt dank der sonnigen Tage.
Mit 2 Wochen Verspätung sind jetzt auch die ersten Tomaten meiner Verkreuzung reif geworden.
Die red Robin ist wild gekeimt und ich habe sie in die Stube indoor gepflanzt erst mal im 10-er Topf.
Sie scheint mir doch besser geeignet für superfrühen indoor Anbau, weil sie so schön klein ist und wenig Platz benötigt.
Mal sehen wie sie sich im Sommer in der Stube macht. Ich will rauskriegen mit wie kleinen Töpfen sie auskommen kann.
Wenn sich alle Experten einig sind, ist Vorsicht geboten.