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Einige Worte zum Düngen von Tomatenpflanzen, Teil 1, Allgemeines
#1
Liebe Forengemeinde, ich habe auf meinen kurzen Hinweis zu den von uns verwendeten Düngern einen Schwall von Anfragen bekommen, dass ich hier darauf reagieren möchte, in cumuli sozusagen, und in verschiedenen Abschnitten, da ich nur manchmal etwas Zeit aufbringen möchte, um hier zu schreiben.

Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass es keine für alle Tomatenliebhaber gleichlautende Anleitung zum Düngen gibt. Wer gerne nur organisch düngen möchte, z.B. mit Pferdedung oder mit Schafdung, der hat dafür sicher seine guten Gründe.

Wer aber, wie wir, ausschließlich ertragsorientiert wirtschaftet, für den geht es nicht ohne Kunstdünger. Auch wer nur wenig Anbaufläche hat, aber trotzdem eine reiche Ernte wünscht, wird so vorgehen wollen wie wir.

Mit dem Dünger allein ist es ja nicht getan! Dann gibt es noch Urgesteinsmehl, Kalk, Patentkali, Spurenelemete, Phosphate, Magnesium, Hornmehl, Pflanzenjauchen.....

Das ist alles für den Laien undurchschaubar. In Wirklichkeit ist alles, wie meist, aber ganz einfach. Ich werfe deshalb manchmal kleine Hilfen für diejenigen ins Forum, die ihre Freude am Anbau von Tomaten gerade erst entdecken und erspare ihnen damit oft jahrelanges Experimentieren (obwohl ich persönlich dabei am meisten lerne!). Ich selber habe noch vor 4 Jahren im russ. Altai Großmutter im Garten geholfen und wir haben von den Brunftplätzen der Marale (große Hirschart) die Ködel eingesammelt und auf die Beete gelegt. Jetzt aber lebe ich in Südtirol und bin in einen Betrieb mit vielfältiger Ausrichtung eingebunden, und kann, da wir auch Versuchsfelder haben, gut Vergleiche anstellen.

Wichtig bei alledem ist, dass man lernbereit ist (vor 4 Jahren konnte ich z.B. kein einziges Wort Deutsch oder Italienisch), dass man sich Zeit nimmt, dass man die Natur als das erkennt, was sie ist, ein großes Wunder, unser Lebensquell.

Ach, übrigens: Vielleicht macht es euch Spaß, die oben fettgedruckten Buchstaben zu einem Wort zusammen zu setzen?

LG Anna
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