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16.05.15, 18:26
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.15, 18:26 von peter333.)
Hallo Kerstin, 
ob es mit Einwurzeln wieder klappt, kann ich Dir leider nicht sagen. Da kann Dir höchstens Alfred helfen, bevor ich was falsch sage. Versuchen kannst Du trotzdem. Die Pflanze sieht noch sehr gesund aus.
Liebe Grüße
Peter
Ps: wegen die Königsblüten kann ich Dich verstehen. Wenn Du früher ernten willst, kannst Du auch einige dran lassen. Wenn Du sie entfernst hast Du eine kräftige Pflanze mit größere Ernte. Du kannst auch nur die zwei kräftigste Triebe mit Stäbchen wachsen lassen. Dann haben die Pflanzen mehr Kraft für die Beeren. Etwas experimentieren mußt Du schon.
Gibt es hier jemanden, der keine Tomaten mag?
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Es lag wohl eher an meinem Ausdruck  sorry  es ist nicht nur eine mit dem Wurzelproblem, ich habe bereits mind. 3 Pflanzen eingebüsst und etliche stehen noch wackelig, dass kuriose die Pflanzen selbst sehen kerngesund aus. Haben schon Früchte dran, wie diese hier: gestern die Krone fotografiert und heute die Pflanze entsorgt.  So was hatte ich noch nie.
LG Kerstin
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(16.05.15, 18:22)katekit schrieb: Hallo Kerstin, ich finde auch, das deine Paprika klasse aussehen - ok, bis auf die eine Wurzellose. Kann es sein, das da ein Tier genagt hat, oder ist die eventuell abgerissen. Die gelblichen Blätter würde ich den kalten Temperaturen zuordnen, hab ích auch an vielen Pflanzen.
Blüten hab ich auch an den kleinsten Pflanzen - auch schon viele abgemacht. Ich glaube die brauchen bald wieder viel 
Danke Kati,
ich hoffe du hast mit den gelben Blättern recht und hoffe auch auf Sonne, ich hab es in Bezug auf die Erdoberfläche bezogen, da diese Pflanzen alle Moos auf der Erdoberfläche bekommen, das spricht für einen sauren Boden, aber warum dann das Moos nur bei den Paprikapflanzen, alle hatten die gleiche Erde. Die Annuums hingegen sehen kerngesund aus haben kein Moos und kippen um.
LG Kerstin
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http://www.tomaten-forum.com/attachment.php?aid=27032
Einzig wieder neu bewurzeln lassen fällt mir dazu noch ein.
Die unteren vier Blätter entfernen und in einer PET Flasche einstellen,wäre mein Vorschlag.
Deine anderen Pepis sehen aber richtig gut aus.
Davon können meine nur träumen..
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Danke Grill- Fan diese steht seit gestern schon im Wasser, heute kamen zwei weitere dazu, dann warte ich mal ab wie es weiter geht.
LG Kerstin
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16.05.15, 19:30
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.05.15, 19:31 von skylobo.)
(16.05.15, 19:04)Kerstin schrieb: Dankeschön skylobo, natürlich darfst auch du fragen, da die Arbeit sehr unterschiedlich übers Jahr aufgeteilt ist, hat mal ein kluger Kopf den Schnitt ausgerechnet, man sagt Pi mal Daumen eine Stunde pro Volk pro Woche übers ganze Jahr. Meine Erfahrung sagt mir das der Zeitfaktor auch vom Standort der Bienen abhängt. Halte ich sie in der Leipziger Bucht z. B. oder am Oberrhein mit den Höchsterträgen an Honig, muss ich sicher mehr Zeit investieren. Sorry wenn ich nur deutsche Vergleiche habe. Warst du das nicht mit den GWH Hummeln? Da staune ich nun aber das du dir Bienen zulegen willst, wo du doch schon angst um deine Zwillinge bei den paar Wildbienen hattest. Wobei Angst dabei völlig unbegründet ist.
Na dass ist ja nicht so viel Zeit
Was muss man denn so machen in der Stunde bzw was muss alles gemacht werden?
Mein Frau hat Angst wegen Kinder ^^ und zum bestäuben möchte ich der gegn vom GWH keine Bienen, muss Dort viel rum rennen, mit der fräse fahren usw wäre nicht so günstig
Wieso ich Bienen möchte ist nur Grund sächlich für Honig, da wie gesagt mein Vater selber welchen hatte um genau zu sein 3 Stöcke
Ich zB würde nur 1 Stock ( 1 volk) wollen mehr brauchen nicht, als platzt würde ich sie zum Nachbarn gegen der ist nur alle paar Monate hier im Jahr und das ist perfekt und gleich neben an  und meine Frau hätte Kernproblem damit glaub ich
Ja ich bin der mit den Hummeln im GWH und klappt sogar sehr gut Türen sind immer offen außer in kalten Zeiten dann müssen sich nur drinnen sein, Funktioniert sogar sehr gut
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Bevor du nach der Arbeit in der Stunde fragst, solltest dich sehr intensiv in dieses Hobby einlesen, denn nur ein Volk würde dir niemand empfehlen, selbst zwei oder drei halte ich für schwierig, jedoch nicht für unmöglich. Unbedingt musst du deine Trachtbeobachtungen im Vorfeld durchführen, ob deine Bienen übers Jahr bei dir ZU JEDER FLUGZEIT etwas essbares finden.
Auch solltest du unbedingt als Erstes ein Herz für die Bienen finden, bevor du an ihren Honig denkst, du musst dir gewiss sein, das du die Verwantwortung für mind. 120000 Lebewesen übernimmst.
Die damit mindestens 2 Stunden in der Woche war der Durchschnittwert und verteilt sich in den Monaten unterschiedlich, ich versuche dir fürs Erste einen groben Überblick der Arbeiten über jeden Monat zu beschreiben.
Januar:
regelmäßige Kontrolle zum Bienenstand (ohne öffnen)
eigene Weiterbildung
Reparaturen an Gerätschaften und neue Rähmchen vorbereiten
Betreuung der Futterhäuschen für die Vögel
Februar
regelmäßige Kontrolle zum Bienenstand (ohne öffnen)
eigene Weiterbildung
vorsichtige Windelkontrolle (Wetter beachten)
Reparaturen an Gerätschaften und neue Rähmchen vorbereiten
Vorbereitungen treffen für die ersten Ausflüge der Bienen (Reinigungsflug)
Fluglochkontrolle durchführen
Betreuung der Futterhäuschen für die Vögel
März
Auswahl wichtiger Trachtpflanzen
Windel ziehen und auswerten
Reinigungsflug der Bienen vorbereiten und Flugbeobachtungen durchführen
Tränke in Betrieb nehmen
Völkern bei Futternot helfen
April
Fluglochbeobachtung
Bienenvölker bei warmen Wetter kurz kontrollieren
schwache Bienenvölker auflösen (wie willst du das bei einen machen?)
Frühjahrsputz am Bienenstand
Mittelwände einlöten (besser schon eher, wenn Lagermöglichkeit)
Bienenweide weiter verbessern
Bienenvölker erweitern, Baurahmen einhängen
eventuell zweiten Brutraum aufsetzen
Mit Mai mache ich morgen weiter, wenn dann noch dein Interesse an der Frage besteht, auf Vollständigkeit besteht kein Anspruch, auch macht es jeder Imker ein bisschen anders, aus seiner Erfahrung heraus.
LG Kerstin
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Ich kann mir denken, dass dein Hobby anstrengend sein kann.
Ich ziehe den Hut vor diesen Leuten, die aufopferungsvoll diese Arbeit machen.
LG Frank
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. - Umgedreht ist das schon schwieriger.
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Ups danke Frank  so sollte es nicht rüber kommen, ich wollte nur unseren Skylobo die Euphorie nach der Honigwabe nehmen  und für mich ist es keine Arbeit, für mich ist es Glücksseligkeit
LG Kerstin
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(16.05.15, 17:15)Kerstin schrieb: Sie sind dieses Jahr leider fast alle sehr kleinwüchsig, beim heutigen aufbereiten und Umstellen, stellte ich teilweise Moosbildung auf der Erde fest. 
Auch verfärben sich bei einigen Pflanzen die unteren Blätter gelb und die Krönung manche Pflanzen hatten trotz schönen grün und Blüten-/Fruchtansatz gar keine Wurzeln mehr. 
Moos... zu nass und weggefault?
Merkt man meistens zu spät, wenn man Wurzeln kontrolliert. Mache ich aber auch nicht.
Hatte auch solche Kandidaten.
Habe dieses Jahr festgesellt, dass der Wasserbedarf von Sorte zu Sorte unterschiedlich ist.
Mache jetzt Gewichtskontrolle vor dem Giessen.
Einstellen wie Stecklinge, mehr fällt mir auch nicht ein
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