Hallo Alfred,
Deine Tomaccio steht im Freiland wie ein Fels - mach in der kommenden Saison die auf jeden Fall wieder, dann von meinen dahingerafften aus meinem Samen Pflanzen. Das Erbgut der Tomatensamen passt sich dem Klima an , sag ich schon Jahre!
Den Roten Kürbis hat es jetzt auch noch erwischt - ich entsorge, entsorge...
LG asmx
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
26.07.11, 11:55 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.07.11, 11:59 von diptam.)
Zitat:Ich glaube daran, dass auch Tommis sich anpassen.
Fast alle gekauften Samen die ich habe, sind aus der Schweiz (hier angebaut worden)
und viele auch von Dir.
Ich hatte letztes Jahr keine Probleme mit Krautfäule und bis jetzt sieht es auch gut aus.
Zitat:Das Erbgut der Tomatensamen passt sich dem Klima an , sag ich schon Jahre!
ja, tomaten können im rahmen ihrer genetik an klima/ witterungseinflüsse gewöhnt werden werden, aber nur indem man die pflanzen abhärtet (rechtzeitig an wind und wetter gewöhnen).
nur durch eine selektion (oder mutation, oder genveränderung) können bestimmte merkmale herausgestellt/verstärkt werden.
selektion in diesem sinne wäre 100 tomaten einer sorte anzubauen und sie den entsprechenden einflüssen wie starker krautfäuledruck oder extremen witterungseinflüssen auszusetzen und die überlebenden zu selektieren
... und wenn ich das oft genug wiederholt habe, hab ich eine widerstandsfähigere sorte gegenüber krautfäule und bestimmten witterungseinflüssen als die ursprungssorte
... nicht die Pflanze (erbgut wie du es nennst) passt sich an, sondern du passt die pflanze an (in deinem fall selektion)
alles andere ist zufall!
mein Roter Kürbis hat sich hier am Sonntag alle Blätter abgefroren; da sind einige Blätter lila geworden.
Und zu allem Übel wird die der Braunfäule nicht mehr lange standhalten können; habe schon wieder arg verdächtige Blätter abmachen müssen.
Denke ich werde nen Stecki machen und ihr einen Überwinterungsplatz gönnen.
Hallo,
für mich steht auf jeden Fall fest, daß ich kommende Saison nur Saatgut von Alfiwe, Aubergine und mir verwenden werde.
LG asmx
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
Ne Du,
da denkt man sich, man probiert mal was Neues aus Übersee, wird angelockt von tollen Tomatenbildern und dann so was.
Aber bei mir ist ja noch nicht so die Pest ausgebrochen; ich vermute, es liegt einfach nur daran, dass die Sorten unser Klima noch nicht kennengelernt haben. Deswegen werde ich auch Steckis machen. Da hat die Pflanze dann schon mal das tolle Duisburger Wetter kennengelernt und vielleicht kommt die dann 2012 besser in die Puschen.
Hallo Dru,
Deine Carepflanzen hat es bis auf die Sorten von Tom Wagner alle erwischt! Die Sheboygan macht sich noch ganz gut. Konnte aber von fast allen eine gesunde Tomate retten, aus der mach ich Samen und die kommen dann in der nächsten Saison - und dann bin ich neugierig.
Diese Saison kommen die die was aushalten raus! Auch nicht schlecht.
LG asmx
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst
in den Gewächshäusern reifen die jetzt so langsam:
Die Tomate ist eine Frucht, die wohl unmittelbar aus dem Paradiese zu uns gekommen sein muß, und wenn sie nicht die hesperidischen Äpfel bedeutet, gewiß der Apfel gewesen ist, den Paris der Venus bot, sehr wahrscheinlich auch der, welchen die Schlange zur Verlockung der Eva anwendete.
Eugen van Vaerst