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Bienen
#1
Ich möchte hier gern auf eine wichtige Sache aufmerksam machen, auch wenn ich weiss das hier Lebewesen und Pflanzenwachstum unterschiedliche Ansichten haben. Wer mag kann selbst lesen und ich würde mich freuen, wenn der Eine oder Andere sich an der Aktion, allein unser aller Gesundheit wegen, anschliesst. Danke für eure Aufmerksamkeit.

https://www.campact.de/bienen/appell/teilnehmen/

Sollte es hier falsch stehen, bitte ich eine Vwerantwortliche es einfach zu verschieben, danke auch dafür.
LG Kerstin
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#2
Kann ich da auch unterzeichnen und wenn ja wie??
LG
Paradeisoma

Ist genau das gleiche Problem wie bei den Patenten und auch die selben Konzerne stecken dahinter!
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#3
Ich musste die Seite nochmal neu laden, aber dann ist oben rechts das Anmelde-/Unterzeichnen-Fenster.
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#4
Hallo,

ich habe in den letzten Jahren mit Sorge beobachtet, dass die Bienen in meinem Garten immer weniger werden. Zwar übernehmen zum Teil Hummeln die Bestäubung, aber das Bienensterben muss eingedämmt werden. Deshalb habe ich auch hier unterzeichnet, zumal (wie Paradeiseroma schon schrieb), die "üblichen Verdächtigen" auch hier dahinterstecken, deren Hauptziel Gewinnmaximierung ist. Der Link zum Unterzeichnen ist direkt auf der Seite.

Viele Grüße,
Annett
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#5
Hier sind auch kaum Bienen unterwegs.
Der nächste Imker ist zu weit weg, und ich habe (noch) keine Zeit für Bienen. Wenn ich aber sehe, wie dicht die Giftspritze an unsere Grundstücksgrenze fährt, und wie weit der Wind den Nebel dann noch trägt, wird mir schon mulmig.

Früher stand hier auf dem Grundstück auch ein Bienenhaus. Davon existiert aber nur noch ein Schutthaufen :undecided:

Liebe Grüße, Mechthild
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#6
Gehört jetzt eigentlich nicht direkt hierher, aber im imkerforum gibt es jemanden, der hält seine Bienen auf dem Dachboden, also fast acht Meter über dem Boden. Eine schöne Idee, da kommt auch der böswilligste Bauer so nicht dran. Aber wo die Bienchen dann ihren Honig sammeln, kann man eben doch nicht steuern...

Mich packt so die Wut, wenn ich diesen wendehalsigen Schmidt sehe.
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#7
Auch bei mir gibt es sehr wenige Bienen, werde eine Bienenweide anpflanzen, aber so eine Blumenwiese dauert Jahre bis die voll entwickelt ist und wenn keine Bienen da sind.....
Wird immer schlimmer und Politiker sind umgarnt von Lobbyisten......
Namen nenne ich keine................
LG
Paradeisoma
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#8
(13.04.16, 06:13)Paradeisoma schrieb: Auch bei mir gibt es sehr wenige Bienen, werde eine Bienenweide anpflanzen, aber so eine Blumenwiese dauert Jahre bis die voll entwickelt ist und wenn keine Bienen da sind.....

Muss nicht so lange dauern. wink Die Tübinger Mischung ist z. B. einjährig angelegt, so dass gleich im ersten Jahr eine ausgiebige Bienenweide entsteht. Mischt man sie mit Weißklee oder Inkarnatklee hat man schon durch den Kleeanteil einen Dauerblütenflor für die nächsten Jahre und die Pflanzen aus der Mischung versamen z. T. auch noch und kommen also im nächsten Jahr wieder.

"Blühende Landschaften" oder Veitshöchheimer Mischung sind gleich mehrjährig ausgelegt, da sie 1-jährige, 2-jährige und ausdauernde Pflanzen enthalten.

Kleinere Mengen für Hobbygärtner und weitere Lieferadressen gibt es hier.

Aber man braucht nicht mal eine Wiesenfläche. Im Blumen-, Kräuter- und Gemüsebeet lässt sich sehr viel Flattermann-freundliches ziehen, das auf kleiner Fläche eine große Blütenmenge produziert.
Kräuter: Lavendel, Salbei, Basilikum, Zitronenmelisse, Oregano, Kerbel, Dill, Schnittlauch.
Im Gemüsebeet ein paar Radieschen "schießen" lassen, jedes Radieschen bildet einen ganzen "Busch" voller Blüten. Bei mir ist derzeit im Blumenkasten ein einziges Radieschen ca. 60 x 50 cm groß und öffnet täglich eine Vielzahl neuer Blüten. Da schwirrt es nur so.
Blumen: Katzenminze, Wilde Malve, Akelei, Goldlack, Löwenmäulchen, Kapuzinerkresse, Wicken, Sonnenblume, Rosa Fetthenne, Ringelblume, Kornblume ... Geht alles auch auf dem Balkon im Kübel. smile

Wichtigste Grundregel: nicht kleckern, sondern klotzen! Soll heißen, bei wenig Platz lieber mehrere Pflanzen einer Sorte, als von jeder Sorte nur eine, damit ein gleichzeitiger großer Blütenflor da ist.

Weitere Inspirationen kann man sich hier holen.

Und nicht immer nur an Honigbienen denken. wink Auch wenn weit und breit kein Imker ist mit Bienenstöcken, auch Wildbienen und Hummeln brauchen Futter und sind genauso von der Blütenarmut und der Gifterei betroffen. Hummeln sind als Bestäuber für den Menschen sogar noch "wichtiger", weil sie bereits bei Temperaturen fliegen und bestäuben, wo Honigbienen noch im Stock bleiben, was besonders für die ganze Frühjahrsbestäubung der Früchte elementar ist.

Nu habe ich furchtbar geplappert, aber ist so ein Herzensthema von mir. :blush:

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#9
Danke für eure Unterstützung smile

(12.04.16, 20:59)Paradeisoma schrieb: Kann ich da auch unterzeichnen und wenn ja wie??

Rechts das Fenster ausfüllen, dann ganz wichtig die erhaltene Mail bestätigen, eigentlich wie bei deinen Patenten. Erst mit den bestätigen der Mail zählt die Unterschrift.

(12.04.16, 23:23)German Green schrieb: ..und ich habe (noch) keine Zeit für Bienen.

Hallo Mechthild, wenn die Zeit einmal reicht, kannst du mich gern anschreiben ich helft dir gern beim Einstieg. Biete dir auch gern die Patenschaft an, für die Fördergelder, ich finde es wichtig das sich immer mehr mit dem Hobby beschäftigen, es kommt da nicht auf Masse an, der stetig Tropfen formt den Stein.

(13.04.16, 00:16)tortenbecca schrieb: ... also fast acht Meter über dem Boden. Eine schöne Idee, da kommt auch der böswilligste Bauer so nicht dran.

Das Problem ist nicht der Bienenstock, das größte Problem ist, das die Bienen ausgeflogen sind und in die Spritzdusche fliegen oder von dieser überrascht werden, durch das Gift die Orientierung verlieren und nicht mehr nach Hause finden. Das Volk wird immer schwächer und stirbt letztendlich.

(13.04.16, 07:01)Mayapersicum schrieb: Nu habe ich furchtbar geplappert, aber ist so ein Herzensthema von mir. :blush:

Dieser letzte Satz freut mich sehr, ich danke dir dafür, und ich halte deinen Bericht für sehr gelungen und keinesfals für geplapper, er trifft es :thumbup: JEDER kann etwas tun auch ohne Imker sein zu müssen smile Leider haben noch viele die Notwendigkeit nicht verstanden und das traurige daran viele sogenannte "Gärtner"
LG Kerstin
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#10
(13.04.16, 07:01)Mayapersicum schrieb: Kräuter: Lavendel, Salbei, Basilikum, Zitronenmelisse, Oregano, Kerbel, Dill, Schnittlauch.

Ich pflanze zu all den Kräutern den Tomaten Häusern entlang und im Garten

Gurkenkraut (Borretsch)

Gurkenkraut

Werden ziemlich gross ( 70cm ) und sind voller Blüten bis sie im Herbst erfrieren
Blütezeit Mai bis....

Hatte letztes Jahr schon ein paar Pflanzen und die haben sich selber versamt.
Musste sie jäten.
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