Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.

Ein Cookie wird in Ihrem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dassIhnen diese Frage erneut gestellt wird. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.


 
Themabewertung:
  • 10 Bewertung(en) - 2.6 im Durchschnitt
Jörgs Balkontomaten
[Bild: 44604645bi.jpg]

[Bild: 44604646um.jpg]

[Bild: 44604647eu.jpg]

[Bild: 44604648ai.jpg]

[Bild: 44604649ae.jpg]

[Bild: 44604650ji.jpg]

[Bild: 44604651zv.jpg]

[Bild: 44604652jm.jpg]



Jetzt wieder ein paar Bilder.

Die Tomaten gedeihen trotz der späten Jahreszeit doch noch einigermaßen.

Ich war 17 Tage im Urlaub und mein Nachbar hat gegossen.

Heute habe ich einige zum Nachreifen abgemacht und es sind noch einige grüne Tomaten dran.

Solange es keinen Frost gibt lasse ich die Tomaten weiter wachsen. Eingehen tun sie dann ja von alleine.

Und in der nächsten Woche stelle ich wieder mein Wintertomatenprojekt vor mit der Fuzzi Wuzzi, die dann in die Erde kommt zum Keimen.
"Mit 90 Prozent aller Menschen nicht übereinzustimmen ist eine der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit."


Oscar Wilde
Zitieren
[Bild: 44674023uy.jpg]

[Bild: 44674030ru.jpg]

[Bild: 44674032he.jpg]

[Bild: 44674035dc.jpg]

[Bild: 44674043ba.jpg]

[Bild: 44674047ro.jpg]

[Bild: 44674060cp.jpg]

[Bild: 44674064ai.jpg]

[Bild: 44674068ts.jpg]

[Bild: 44674072lz.jpg]

[Bild: 44674075bx.jpg]

[Bild: 44674079vk.jpg]

Meine "Wintertomaten" sind nach nur 7 Tagen aufgegangen. Allerdings haben es nur 3 von 6 Samen geschafft.

Womit wieder mal bewiesen ist, dass man nach Möglichkeit immer ein paar mehr Samen legen sollte.

Ich hatte sie auch nicht vorher eingeweicht, sondern einfach vom Kaffeefilterpapier abgekratzt und ca. 5 mm eingebuddelt.

Die Erde hatte ich zuvor etwas angefeuchtet und dann natürlich mehrmals alle paar Tage mit der Sprühflasche gesprüht.

Neben Temperaturen möglichst über 20 Grad ist die Lichtintensität meiner Meinung nach ausschlaggebend für die frühestmögliche Keimung.

Tomaten sind Lichtkeimer und brauchen vermutlich vor Allem den Infrarotbereich des Spektrums um in Keimstimmung zu kommen.

Die Lampe hat einen Abstand von ca. 40 cm zu den Töpfen und es sind mehr als 10.000 Lux, die dort ankommen.

Im Winter muss man immer höllisch aufpassen nicht zu viel zu gießen, wegen der fehlenden Abtrocknung im Innenraum.

Ob ich wieder die Rostmilben bekomme werde ich sehen, vermutlich ja.

Im Freiland reifen die letzten Tomaten an den Pflanzen und ich werde heute wieder einige zum Nachreifen abmachen. Die lege ich dann ins Esszimmer auf Küchenrollenpapier, damit sie immer schön trocken liegen.

Bei der täglichen Kontrolle werden ab und zu die gammeligen Kandidaten aussortiert. Man muss sie so legen, dass sie sich nicht berühren und ab und zu auch mal drehen.

Ich hoffe, dass ich so noch bis Weihnachten mein tägliches Tomatenbrötchen zum Frühstück genießen kann.

Sobald der erste Nachtfrost angesagt ist muss ich dann auch noch die unreifen Kandidaten vom Balkon ernten.

Das abgestorbene Tomatenkraut werde ich dann über Winter als Bodenbedeckung für die Kübel nehmen und dann im Frühjahr zusammen mit den "Rostmilben" untergraben.

Dank des milden Wetters scheint die Saison dieses Jahr bei mir etaws länger zu gehen und da es ja so gut wie nie regnet hat auch die Braunfäule keine Chance.
"Mit 90 Prozent aller Menschen nicht übereinzustimmen ist eine der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit."


Oscar Wilde
Zitieren
dein entspannter Umgang mit den Rostmilben ist ja interessant. ich hatte sie letzte Saison massiv und konnte durch einmal gründlich durchputzen von GWH und Ablaugen aller Haltestangen dieses Jahr TRM frei bleiben.
du lässt deine Pflanzen noch bis in den November stehen und pflügst sie dann unter mitsamt den Milben.
Das würde ich ja nun nicht so machen....das ist doch auch schade um deine Wintertomaten, die dann vermutlich recht schnell wieder infiziert werden?
Let´s make our tomatoes great again!
Zitieren
Die Pflanzen bleiben stehen bis sie vom Frost dahingerafft werden. Dann schneide ich sie klein und lasse sie auf dem Kübel liegen. Im Frühjahr wird es dann untergegraben.

Rostmilben überleben keinen Frost.

Wenn man ein Gewächshaus hat ist das natürlich anders, weil es da frostfreie Verstecke gibt.

Ich vertraue der Natur. Es gibt Nützlinge, die Rostmilben fressen. Die sind aber selbst so klein, dass man sie kaum sehen kann. Deswegen habe ich eine Kiste auf dem Balkon mit altem Laub als Überwinterungsbiotop.

Ich rechne damit, dass sich das Rostmilbenproblem dadurch mit jedem Jahr verringert, weil sich ein Gleichgewicht zwischen ihnen einstellt.

Die Blattläuse an meinem Minikirschbaum werden immer binnen kürzester Frist von den Nützlingen weggeputzt, vor Allem Marienkäferlarven.
"Mit 90 Prozent aller Menschen nicht übereinzustimmen ist eine der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit."


Oscar Wilde
Zitieren
Find ich gut das du die Schädlingsbekämpfung der Natur überlässt :thumbup:
Gruß Steffi
Zitieren
[Bild: 44755685uf.jpg]

[Bild: 44755686un.jpg]

[Bild: 44755687ki.jpg]

[Bild: 44755688wa.jpg]

[Bild: 44755689pe.jpg]

[Bild: 44755690gc.jpg]

[Bild: 44755691mu.jpg]

[Bild: 44755692nr.jpg]

Nach 2 Wochen nun wieder ein paar Bilder.

Der Frost hat nun auf dem Balkon sowohl den Tomaten als auch den Rostmilben den Garaus gemacht.

Wir hatten ja auch 2 Nächte mit jeweils 5 Grad Minus. Die beiden alten Wintertomaten (ausgesät 01.11.21) habe ich nun doch auch nach innen gerettet.

Anfangs wollte ich sie kein zweites Jahr weiterwachsen lassen, weil es immer heißt, dass Tomaten bei uns einjährig sind.

Aber Versuch macht klug und wegschmeißen kann ich sie ja immer noch.

Die Tumbling Tom glänzt mit vielen Blüten, aber noch keinen neuen Tomaten, bis auf eine.

Eine kleine grüne Weichwanze (Raubwanze) konnte ich auch schon an ihr entdecken. Somit habe ich die Nützlinge jetzt auch in der Stube, vielleicht ist es deswegen auch noch nicht zu einer Massenvermehrung der Rostmilben gekommen, wer weiß.

Die alte Fuzzy Wuzzy hat viel Laub verloren aber trotzdem noch einige reife Tomaten am Start.

Ich konnte auch schon "Neuwuchs" entdecken, wenn auch wenig.

Die Sämlinge haben sich in den 2 Wochen gut entwickelt und wurden gestern sogar bei 10 Grad nach draußen in die "pralle" Sonne gestellt für 1 Stunde. Heute vielleicht wieder.

Die restlichen Tomaten konnte ich dieses Jahr zum Glück noch vor dem Frost abmachen und so können sie nachreifen bis Weihnachten.

Und da Tomaten ja die Wärme lieben wird jeden Tag der Kamin geheizt.
"Mit 90 Prozent aller Menschen nicht übereinzustimmen ist eine der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit."


Oscar Wilde
Zitieren