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Tomatenpflanze Mangel/Krankheit?
#1
Hallo liebe Gartenfreunde, 

Ich habe diese zwei Tomatenpflanzen von einer Freundin bekommen, die am Anfang starken Blattläuse-Befall hatten ( den ich mit Brennnessel-Jauche behandelt habe ), doch leider entwickelt sich seit ein paar Wochen ein neues Problem. Ich sollte anmerken, dass ich mich mit Tomaten leider nur wenig auskenne, deswegen hoffe ich das mir jemand vielleicht einen Rat geben kann, was ich falsch mache oder was ich besser machen könnte. Die Pflanzen wurden ( von mir ) noch nicht gedüngt, nur gegossen, deswegen denke ich vielleicht eher an einen Nährstoffmangel, würde aber auch eine Krankheit nicht ausschließen. 

Liebe Grüße


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#2
(16.07.20, 10:29)Etnoir schrieb: Hallo liebe Gartenfreunde, 

Ich habe diese zwei Tomatenpflanzen von einer Freundin bekommen, die am Anfang starken Blattläuse-Befall hatten ( den ich mit Brennnessel-Jauche behandelt habe ), doch leider entwickelt sich seit ein paar Wochen ein neues Problem. Ich sollte anmerken, dass ich mich mit Tomaten leider nur wenig auskenne, deswegen hoffe ich das mir jemand vielleicht einen Rat geben kann, was ich falsch mache oder was ich besser machen könnte. Die Pflanzen wurden ( von mir ) noch nicht gedüngt, nur gegossen, deswegen denke ich vielleicht eher an einen Nährstoffmangel, würde aber auch eine Krankheit nicht ausschließen. 

Liebe Grüße

Hi Etnoir

die Töpfe sehen viel viel viel zu klein aus, haben geschätzt max 5l in 15er Töpfe. Das ohne Düngen erklärt das Bild, setzte die Pflanzen viel Tiefer, damit sich Seitenwurzel bilden, in größere Töpfe mind. 20l und in ein paar Wochen haben sie sich erholt.

Peter
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#3
Selbst 20 Liter ist für diese Tomaten (vermutlich) normale Stabtomaten viel zu wenig.

Mindestens 40 Liter würde ich nehmen.

Bei mir bekommen sie sogar 90 Liter.

LG   Jörg
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#4
Ich schließ mich an, die haben Nährstoffmangel und zu kleine Kübel.
Gruß Steffi
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#5
(16.07.20, 11:16)kuno schrieb: Selbst 20 Liter ist für diese Tomaten (vermutlich) normale Stabtomaten viel zu wenig.

Mindestens 40 Liter würde ich nehmen.

Bei mir bekommen sie sogar 90 Liter.

Bei mir stehen 2 Tomaten in einem Mörtelkübel mit 90 Liter, und wachsen prächtig.

Bilder aus dem letzten Jahr (Es Regnet gerade zu stark für neue Bilder), heuer sehen sie fast gleich aus, gefühlsmäßig ca. 2 Wochen hinten dran wegen der kälteren Witterung. 


    nach dem Umzug ins Freie Mai 2019

    20. Juli 2019
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#6
Ich habe unter anderem in zwei 80L Kübeln je 2 Tomatenpflanzen eher kleinfrüchtiger Sorten, das geht auch, aber ich muss bei Hitze und starker Durchwurzelung (ist bei einem Kübel der Fall) mehr aufpassen bzgl. gießen, damit diese nicht zu arg austrocknen.
Gruß Steffi
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#7
Vielen Dank für die tips. Ich werde die Tomaten alsbald umpflanzen. smile
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#8
Nicht nur umpflanzen, sondern vor allem auch ganz schnell düngen. Sonst ist da nicht mehr viel, was Du noch umpflanzen kannst. :rolleyes:
Besorge Dir einen Flüssigdünger, der mehr Kalium (K) als Stickstoff (N) enthält und dünge sie damit sofort.

Wenn Du sie umtopfst, dann arbeite entweder einen passenden Dünger (N, P, K, Mg + Ca) in die Erde mit ein oder dünge weiterhin regelmäßig flüssig. Ob Du einen organischen oder mineralischen Dünger wählst, hängt von deinen Vorlieben ab. Wichtig ist aber die richtige Zusammensetzung.
Organische Dünger sind oft deutlich niedriger dosiert, müssen also entsprechend häufiger angewendet werden. Tomaten sind Starkzehrer.

Wenn Du für jede Tomate einen 20 L Baueimer (Löcher unten rein machen und Untersetzer drunter) verwendest, sollte das locker reichen.
Natürlich geht noch größer immer, aber das ist ja auch eine Platzfrage. 20 L sind völlig ausreichend. wink
Notfalls gehen auch 10 L Töpfe, aber dann musst Du seeeeehr viel gießen und düngen.  :whistling: 
 

Die Wurzelballen von Tomaten dürfen im Sommer nicht durchtrocknen, weil sonst die Gefahr der Blütenendfäule deutlich wächst. Das ist eine Mangelerscheinung, die durch fehlenden Flüssigkeitstransport in der Pflanze verursacht wird.

Beim Umtopfen, wie von den anderen schon vorgeschlagen, die unteren Blätter entfernen und die Pflanzen so tief wie möglich in die Erde setzen. An den eingegrabenen Stielen bilden sich dann weitere Wurzeln, was der Ernährung der hungernden Pflanzen hilft.

Grundsätzlich auch nach dem Umtopfen, nach und nach die untersten Blätter (bis ca. 30 cm über dem Boden) entfernen und niemals über die Blätter gießen. Tomatenblätter sollten möglichst nicht nass werden.
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