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Hilfe benötigt, Aufwertung/Düngung der Gemüseerde
#11
Ich hatte mal ein Jahr, wo ich extrem viel gegossen hatte von Anfang an.
Dann mussten die Tomaten schon zweimal mindestens am Tag gegossen werden, sie haben nach wenigen Stunden alles hängen gelassen. Seither giesse ich von Anfang an wenig.


Ich ziehe jedes Jahr für meine Schwester Pflanzen für den Balkon vor. Voriges Jahr habe ich Pferdedungpellets untergemischt, damit sie nicht nachdüngen muss. Das hat gut funktioniert.
Vielleicht könntest du heuer auch verschiedene Töpfe mit unterschiedlichen Erden/Dünger einsetzen und die für dich beste Lösung finden.
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#12
(18.03.20, 10:03)Susa schrieb: Ich hatte mal ein Jahr, wo ich extrem viel gegossen hatte von Anfang an.
Dann mussten die Tomaten schon zweimal mindestens am Tag gegossen werden, sie haben nach wenigen Stunden alles hängen gelassen. Seither giesse ich von Anfang an wenig.


Ich ziehe jedes Jahr für meine Schwester Pflanzen für den Balkon vor. Voriges Jahr habe ich Pferdedungpellets untergemischt, damit sie nicht nachdüngen muss. Das hat gut funktioniert.
Vielleicht könntest du heuer auch verschiedene Töpfe mit unterschiedlichen Erden/Dünger einsetzen und die für dich beste Lösung finden.

Das mit den unterschiedlichen Erden/Dünger, da hatte ich tatsächlich auch schon dran gedacht.
Es sind natürlich 3 unterschiedliche Pflanzen, aber trotzdem könnte man das mal probieren.
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#13
(17.03.20, 09:25)lyd0n schrieb: Hallo,

Würde mich auch sehr interessieren. Auf Grund der derzeitigen Situation, sind bei uns die Baumärkte geschlossen und ich habe keinen Zugang zu nährstoffreicher Tomatenerde. Für das pikieren wird normale Pflanzerde wahrscheinlich reichen, für die finale Ausfplanzung eher nicht?

LG lyd0n

Tipp wenn die Baumärkte zu haben dann nimm einfach Pflanzenerde oder Kokossubstrat wenn du Düngst dürfte das eigentlich schon reichen. Tomatenbauern in DE und den NL nehmen auch nur Kokos.

Was aber noch besser ist such dir raus wo der Biomüll in deiner Stadt kompostiert wird (die haben offen sind systemrelevant) und kauf dir dort Kompost. Das ist der beste den zu finden wirst. Im Baumarkt ist er nicht frisch genug und man hat keine Ahnung wie er gemacht wurde. Bei der Abfallverwertung wird der Kompost bei höheren Temperaturen erstellt und ist steriler. Das bekommt man mit einem normalen Hauskompost einfach nicht hin da er die nötige Temperatur oft nicht erreicht für eine vollständige Kompostierung.

Es werden für eine Vollständige Kompostierung bis zu 60° benötigt. Natürlich ist der Hauskompost jetzt nicht sinnlos oder schlecht aber der von den Müllverwertern ist besser. 

Bevor eine große Diskussion kommt ich studiere Regenerative Energiesysteme mit Vertiefung auf Biomasse und kenne mich da schon aus. (Habe aber auch noch meinen Hauskompost ;-)  )

Grüße
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#14
(Habe aber auch noch meinen Hauskompost ;-)  

Thermokomposter oder "normal" ..?
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#15
(18.03.20, 22:25)Tzaziki schrieb: Es werden für eine Vollständige Kompostierung bis zu 60° benötigt. Natürlich ist der Hauskompost jetzt nicht sinnlos oder schlecht aber der von den Müllverwertern ist besser.

Bei der Verwendung von gleichwertigem Kompostmaterial gebe ich Dir recht.

Allerdings sehe ich seit rund 30 Jahren was auf dem Wertstoffhof alles für die Kompostierung angeliefert wird.
Diesen für den privaten Gebrauch kostenlosen Kompost würde ich vielleicht noch im Ziergarten verwenden aber niemals in meinem Gemüsegarten.
Da sind soviel Fremdstoffe (Kunststoffteile, Metall, imprägniertes Altholz, usw.) drin, von mit Pestiziden belasteten Abfallfrüchten ganz zu schweigen.
Auch wenn mein eigener Kompost nicht den optimalen Kompostierprozess hat ist er für mich immer noch wertvoller als das ach so optimale Produkt aus der Kompostieranlage
vom Wertstoffhof. :thumbdown: :thumbdown:

sorry, aber das musste sein............

LG  Werner
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#16
Also ich habe bis vor 3 Jahren auch den kostenlosen Kompost von der Abfallverwertungsgesellschaft geholt.

Die haben im Frühjahr immer Jedem die Möglichkeit gegeben, sich mit Eimern und Schaufel selbst zu bedienen, indem sie auf einem öffentlichen Platz eine große Fuhre abgekippt haben.

Heute mache ich es nicht mehr, weil ich im Kompost viele Plastikreste von Verpackungen gefunden habe.

Also meine persönliche Meinung, Ziergarten OK aber für Nutzgarten würde ich es nicht mehr nehmen.

Und ich finde, dass eine langsame Rotte mehr Nährstoffe und vor Allem Bodenleben erhält, als diese industriell hervorgerufene Schnellrotte innerhalb weniger Wochen mit mehrmaligem Umsetzen.

Dampfende Berge ohne Leben

LG   Jörg
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#17
Die Gemüseerde, die ich gekauft habe, hat folgende Nährstoffwerte (siehe Bild1)

Jetzt habe ich im Inet noch einen Dünger gefunden, der die folgende Zusammensetzung hat (siehe Bild2)?

Wenn ich den Dünger bei der Auspflanzung beimischen würde, wäre die Tomate für die ersten 3-4 Wochen doch recht gut versorgt oder reicht die Gemüseerde doch aus für die ersten Wochen, bzw könnte es schaden, den extra Dünger direkt bei der Auspflanzung mit beizumischen? :noidea:

Wie sieht eigentlich das "perfekte" Verhältnis für Tomaten aus bezüglich Stickstoff, Phosphat, Kalium, Magnesium, Calcium, Schwefel?

Bei der Gemüseerde ist zb überhaupt kein Calzium mitaufgeführt. :huh1:


Im Moment hat man auch wirklich spürbar mehr Zeit als noch vor 4 Wochen und mich verfolgt dieses Düngethema schon bis in meine Träume, es lässt mich einfach nicht in Ruhe!!! :eek: 

       
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