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Themabewertung:
  • 2 Bewertung(en) - 3 im Durchschnitt
Saatgut aus neuer Ernte? Wie macht Ihr das?
#31
Was sind den Reinraumhauben??
>>> Ah, schon gefunden. Das ist auch ne Idee!
Ich habe auch keine Probleme mit Keimung und Wachstum der Pflanzen bei dem verhütet gewonnem Saatgut. Problematisch finde ich das Verhüten bei Fleischtomaten, weil die Blüten von denen gerne mal unter dem Socken wegschmurgeln.
Organzasäckchen gehen besser. Und Sicherheitshalber schüttele ich die Blütenstände besonders intensiv. Ich verhüte immer den zweiten Blütenstand. Die ersten möchte ich auffuttern.
Liebe Grüße, Tubi
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#32
Ich hab mir für dieses Jahr nun extra nochmal  von diesen Reben -Schutzhauben geholt .
Ähneln den Organze , sind aber genug gross um auch einen ganzen Zweig hinein zu bringen .

Ich hatte bisher auch nie Probleme mit verhütetem Saatgut
Alles liebe
Peti

Trau keinem Ort an dem kein Unkraut wächst
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#33
Ich nehme die großen Teebeutel für losen Tee als Verhüterli.
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#34
Aus was sind diese Rebenschutzhauben? Ich kann dazu leider nichts finden. Hast Du einen Link?
Viele Grüße
Topaci
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#35
Organzasäckchen gibt es auch in großen Größen und sind deutlich günstiger.
Liebe Grüße, Tubi
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#36
Organzasäckchen kämen für mich nicht in Frage, weil sie eben aus Plastik sind und es ja eine Einwegnutzung ist (Pollen im Beutel von der einen konkreten Sorte).
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#37
(07.05.19, 16:56)Topaci schrieb: Aus was sind diese Rebenschutzhauben? Ich kann dazu leider nichts finden. Hast Du einen Link?

Schau mal hier: https://borago.de/produkt/1-Traubenschutzbeutel
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#38
Dankeschön Give_rose
Viele Grüße
Topaci
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#39
Ich gewinne mein Saatgut durch natürliche Auslese.

Es sollen nur ca. 5 Prozent aller Tomatenblüten fremdbestäubt werden. Bei den Sorten mit längerem Griffel mehr als bei den anderen Sorten. Vermutlich also eher bei Fleischtomatensorten.

Also ist die Wahrscheinlichkeit, dass man bei den Tomatensamen Verkreuzungen erwischt ca. 1 : 20.

Und selbst wenn es zur Verkreuzung kommen sollte könnte es zu neuen interessanten Pflanzen kommen.

Deswegen pflanze ich auch alle von alleine gekeimten Tomaten (ca. 30 Stück) zusammen in einen 90 Liter Kübel, um zu sehen, welche Pflanzen sich unter Platzstress am besten behaupten.

Diese 30 Pflanzen entstammen den unterschiedlichsten Sorten, gekaufte bzw. selbst gezogene.

Ich sehe dann, ob eine dabei ist, die sowohl gut schmeckende Früchte hervorbringt, als sich auch unter meinen speziellen Umweltbedingungen gut behaupten kann.

Meine erste rote Frucht stammt von einer Pflanze aus der Kiste vom letzten Jahr.

Die Sorte zu bestimmen ist jedoch schwierig. Phänotypisch müsste es sich laut Tomatenatlas um die Sorte Zuckertraube handeln.

Es könnte aber auch sein, dass es eine Verkreuzung zwischen Zuckertraube und z.B. Clarita ist. Dass wäre dann der 5 Prozent Zufall. Genau weiß ich es nicht und es ist mir eigentlich auch egal, Hauptsache die Tomaten schmecken und sind früh reif.

Ich hatte nämlich vor 2 Jahren mal von Jemandem ein paar Samen der Zuckertraube geschenkt bekommen, etwas überlagert.

Beim Aussäen ist keine gekeimt und da habe ich die restlichen Samen einfach in die Kiste geschmissen. Vermutlich ist dann doch einer gekeimt.

Die Evolution der Arten ist übrigens meiner Meinung nach durch eine Kombination aus natürlicher Auslese, Spontanmutationen und Überlebenskampf gegen widrige Umweltbedingungen abgelaufen.

Es ist übrigens gut, dass Jeder etwas anderes ausprobiert und auch andere Meinungen vertritt.

Ich schreibe nur meine Sichtweise der Dinge ohne Jemanden überzeugen zu wollen. Jeder sollte seine Erfahrungen machen, egal mit welcher Methode.

LG Jörg

LG   Jörg
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#40
(07.06.19, 00:18)XamazoneX schrieb: Organzasäckchen kämen für mich nicht in Frage, weil sie eben aus Plastik sind und es ja eine Einwegnutzung ist (Pollen im Beutel von der einen konkreten Sorte).
Man kann sie waschen und wieder verwenden.
Liebe Grüße, Tubi
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