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Tomaten gelbe Blätter, braune Blattspitzen
#1
Hallo zusammen!

Ich bin ganz neu hier, daher kurz ein paar Worte vorweg. Zusammen mit meiner Frau habe ich jetzt im dritten Jahr kleine Tomaten in Kübeln angebaut. Im ersten Jahr ist es erst gar nichts geworden, da hatten wir eine selbst aufgezogen und eine gekauft, aber gar keine Ahnung vom Düngen, Ausgeizen etc. Im zweiten Jahr hat es dann wunderbar geklappt. Wir hatten zwei prächtige Pflanzen, wo eine trotz eines Durchbruchs des gesamten Stamms nach einen heftigen Sturm sich prächtig weiterentwickelt hat. Sie wuchs einfach "um die Bruchstelle herum", fast als wäre es ihr egal gewesen, fasziniert mich bis heute.

Im letzten Jahr musste der Anbau ausbleiben, dafür haben wir es in diesem Frühjahr erneut versucht, mit drei Pflazen in mittelgroßen Kübeln auf dem Balkon. Nach Anzucht in kleinen Schälchen haben wir sie zu gegebener Zeit nach draußen in die Kübel mit so einer standard Tomaten- und Gemüseerde gesetzt. Gedüngt haben wir erstmal nicht und mit dem Gießen waren wir lieber etwas sparsamer als großzügig. Im Juni sind wir spontan auf eine längere Reise gegangen (3 Wochen) und haben die Tomaten vor dem Abflug mit einem NPK Langzeitdünger (14,5 + 7 +14,5 + 2) gedüngt. Für die Urlaubsbewässerung haben wir ein kleines Bewässerungssystem mit Zeitschaltuhr aufgebaut, wobei ein netter Kollege aus der Arbeit den Tank zwischendurch aufgefüllt hat. Nach der Rückkehr haben wir alle Pflanzen über der sechsten Rispe gekappt.

Die Pflanzen sind in der Zeit eigentlich prächtig gewachsen und haben sehr viele Blütenstände gebildet. Die neuen Triebe an der Spitze sind nach diesem Zeitpunkt allerdings alle verkümmert (bräunlich und vertrocknet) und es machten sich hier schon langsam gelbe Blätter im unteren Bereich bemerkbar. Da ich bis dahin keine Schädlinge ausmachen konnte, vermuteten wir, dass der Langzeitdünger zwar am Anfang gut gewirkt, aber danach zu schwach weitergewirkt hatte. Unsere Reaktion war vermutlich etwas "übertrieben", wir haben dann etwas viel mit Hornspänen und Bio-Guano-Dünger nachgedüngt.

Das Wachstum wurde dadurch definitiv angeregt, die Pflanzen fingen wieder an neue Geiztriebe und Triebe an den Furchständen zu bilden. Wir ließen diese teilweise stehen, da es langsam immer weniger Blätter wurden. Im unteren Bereich wurden immer mehr Blätter gelb und verfaulten. Nach einiger Recherche dachten wir, einen Magnesiummangel ausgemacht zu haben und haben letzte Woche Magnesiumkalk eingebracht. Zwischenzeitlich hatten wir auch so einen Bodentest gemacht, der Boden war wohl mit PH 5 relativ sauer. Außerdem sind mittlerweile an den jüngeren Blättern braune Blattspitzen aufgetreten. Der Magnesiumkalk scheint keine merkliche Verbesserung erzielt zu haben.

Die Pflanzen tragen weiterhin gut, auch wenn die Früchte teilweise sehr klein ausreifen. Mittlerweile sind aber so viele Blätter gelb, dass wir uns langsam Sorgen machen, den Ertrag noch bis zum Ende der Saison durchzubringen. Unten habe ich mal einige Bilder angehängt, vielleicht weiß jemand diese Bilder einzuordnen und hat eine Idee, wie wir die Pflanzen noch retten oder soweit stabiliseren können, dass uns zumindest noch etwas von der Ernte bleibt. Denn auch der Geschmack der Früchte ist super...

Unter http://6e.plantphys.net/topic05.01.html haben wir uns mit den Schadbildern beschäftigt. Zuerst dachten wir, es könnte wirklich ein Magnesiummangel sein. Diese Woche konnten wir aber insbesondere auch eingerollte Blätter feststellen. Vermutung ist jetzt, dass wir es mit dem Stickstoff zu sehr übertrieben haben und daher ein Kaliummangel vorliegt.

EDIT: Auf den Bildern ist der aktuelle Blattbestand zu sehen. Bisher mussten wir geschätzt bereits um die 40 Blätter oder mehr kappen :/


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#2
Zunächst mal paar Fragen:

Wie groß sind die Töpfe und wie viel von den einzelnen Düngerarten habt Ihr zugegeben?

Hast Du mal ein Bild von einer ganzen Pflanze bitte? Und von den verkümmerten Spitzen?

Was meinst Du mit "der Magnesiumkalk scheint keine merkliche Verbesserung zu bringen"? Bilden sich keine neuen gesunden Blätter oder erwartest Du, dass die geschädigten Blätter sich erholen?


Grundsätzlich klingt es für mich so, als hättet ihr die Tomate mit dem Langzeitdünger vor dem Urlaub das erste Mal richtig gut gedüngt.
Wenn die Pflanze gut wächst und Blütentriebe ansetzt, ist das doch ein Zeichen, dass das Futter in Ordnung ist.

3 Wochen später nachzudüngen, bei Topfkultur, im Hochsommer dürfte nicht zu Überdüngungserscheinungen führen. Eine Tomate im Topf braucht in der Hochsaison reichlich Nahrung.

Womit Du allerdings Recht haben könntest, ist die falsche Nährstoffverteilung. Dazu müsste ich aber eben bissl mehr zu den Mengen und der Topfgröße wissen.

Deine Diagnosen sind nicht schlecht!  :thumbup: Helle Blattflächen können Mg-Mangel sein, die Blätter mit den braunen Blattspitzen und davon ausgehend braune Blattränder sprechen für K-Mangel.

Der Langzeitdünger ist zu N-lastig, da er gleich viel N wie K hat. Aber es hängt auch davon ab in welcher Form das N vorliegt (schnell verfügbar oder nicht). Die Hornspäne als reiner N-Dünger sind als organischer Dünger sehr langsam in der Umsetzung, aber je nach Dosis kann man damit natürlich trotzdem überdüngen. Die extreme Wölbung der dunkelgrünen Interkostalfelder (Flächen zwischen den Blattadern) und auch die dunkelgrüne Farbe einiger Blätter spricht schon für zu viel N.

Aaaaber, wichtig ist eigentlich sich die neuesten Blätter/Triebe  anzusehen. Denn nur an denen kannst Du den aktuellen Ernährungszustand wirklich ablesen. Alte und geschädigte oder überdüngte Blätter werden sich eh nicht mehr ändern. Bevor Du also noch mehr von einem anderen Dünger dazu gibst und hinterher möglicherweise total übersalzende Erde im Topf hast, würde ich alle kranken Blätter entfernen und den Neuastrieb gut beobachten. Wenn sich weiterhin an den alten Blättern diese hellen Flecken auf dem Blatt bilden oder braune Blattspitzen und Blattränder, dann ist da noch ein Mangel. Aber nach so viel Düngerei, könnte der auch längst beseitigt sein.

Ich habe neben Mangelerscheinungen/Überdüngung aber auch noch die Vermutung, dass Du eben doch ein Schädlingsproblem hast/hattest.
Denn vertrocknete braune Triebspitzen und auch einige der Flecken auf den Blättern können durchaus durch Schädlinge verursacht sein. Bei den Triebspitzen würde ich an Spinnmilben denken, die werden schnell mal übersehen. Bei den Blattflecken waren möglichlicherweise ein paar Thripse unterwegs.

Gerade wenn Du 3 Wochen weg warst und das in der heißen Zeit dieses Sommers, so ist das die Gelegenheit für Spinnmilben, die es heiß und trocken mögen und sich dann rasant vermehren. Bei weitem nicht alle Spinnmilben hinterlassen Fäden. Bei kühlerem, regnerischen Wetter wird die Population dann wieder deutlich dezimiert und - ja nach Standort  deiner Töpfe - auch einfach vom Regen fortgewaschen, wenn es viel Regen gibt.

Thripse hingegen sind oft einzeln unterwegs und werden deshalb gerne übersehen. Sie bleiben auch nicht ruhig sitzen wie die Blattläuse bis man sie sieht.
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#3
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Die Pflanzen sind in 38 bis 44cm Töpfen (am oberen Rand gemessen). Von den verkümmerten Trieben habe ich leider keine Bilder, die waren direkt nach dem Urlaub vorhanden und die mussten wir dann irgendwann wegschneiden. Die Düngemenge kann ich nur wörtlich beschreiben und nicht wirklich quantifizieren. Wir haben jeweils einen kleinen Krater um den Stamm gezogen und rund um einen 2-3 cm breiten Ring nach Gefühl ausgestreut. Auch hier mit dem Hintergedanken, lieber etwas weniger als zu viel. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hätten sich die gelblichen Blätter bei einem Magnesiummangel wieder erholen müssen. Vielleicht ist aber eine Woche beim Einbringen von ein wenig Kalk auch einfach zu wenig.

Beim erneuten Anschauen gerade ist mir bisschen die Kinnlade runter... Man kann es deutlich an den Bildern erkennen, ich denke das ist wohl die weiße Fliege? Wir müssen die anfangs übersehen haben und danach waren wir dann zu sehr auf Nährstoffmangel fokusiert.

Was ich mich nun frage, können die alleine wirklich für den gesamten Ausfall der unteren Blattreihen verantwortlich sein? Und kann man in dem Stadium noch etwas tun? Ich habe auch noch ein Bild mit frischen Blättern angefügt, die sehen für mich super gesund aus.

EDIT: die Fliegen finde ich aber auch hauptsächlich im Bereich der oberen Blätter, welche noch nicht gelb geworden sind.


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#4
(27.08.17, 19:54)Oshibai schrieb: Die Pflanzen sind in 38 bis 44cm Töpfen (am oberen Rand gemessen). Von den verkümmerten Trieben habe ich leider keine Bilder, die waren direkt nach dem Urlaub vorhanden und die mussten wir dann irgendwann wegschneiden. Die Düngemenge kann ich nur wörtlich beschreiben und nicht wirklich quantifizieren. Wir haben jeweils einen kleinen Krater um den Stamm gezogen und rund um einen 2-3 cm breiten Ring nach Gefühl ausgestreut. Auch hier mit dem Hintergedanken, lieber etwas weniger als zu viel. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hätten sich die gelblichen Blätter bei einem Magnesiummangel wieder erholen müssen. Vielleicht ist aber eine Woche beim Einbringen von ein wenig Kalk auch einfach zu wenig.

Wenn Blätter so starken Magnesiummangel hatten, dass sie weitgehend aufgehellt und sogar schon nekrotisch sind, dann erholt sich da nix mehr, weder nach einer Woche noch nach einem Monat. Das funktioniert allerhöchstens bei nur leichtem Mangel.

Nach Betrachten der Bilder der gesamten Pflanze (und nach deiner Düngerbeschreibung) sehe ich da aber aktuell überhaupt keinen Mangel. Die Pflanze ist eher zuuuu dunkelgrün (Stickstoff) als unterernährt mit irgendeinem Nährstoff.

Im Gesamtbild kann man nun auch gut erkennen, wie die Verteilung der braunen Flecken auf den Blättern ist. Diese unregelmäßigen braunen Flecken mal hier, mal da => Schädlinge, keinesfalls Nährstoffmangel.

Auch auf dem zweiten Bild mit der weißen Fliege, kann man auf dem Blatt daneben gut erkennen, dass die Unterseite der Flecken "geschabt" ist und nicht nekrotisch durch Nährstoffmangel.

Um es nochmal kurz zu sagen: Du hattest einen Nährstoffmangel an der Pflanze, der sehr nach Magnesiummangel und auch ein bissl nach Kaliummangel aussieht. Das dürfte alles noch der Zustand aus der Urlaubszeit sein, ehe Du die beiden Düngerrunden (Hornspäne, Magnesiumskalk) gemacht hast. Nach dieser Düngerei ist deine Pflanze nun gut genährt und braucht auch nicht noch mehr Futter.

Die anderen Blätter, mit den diffus verteilten braunen Flecken, die sind durch Schädlinge verursacht, die entweder da waren oder noch da sind. Ich tippe auf "waren", da der Rest der Pflanze sehr gesund aussieht. Der Schädlingsdruck variiert über die Saison sehr, je nach Wetterlage. Kann gut sein, dass ihnen mittlerweile einfach das Kleinklima auf deinem Balkon nicht mehr passt oder dass ein freundlicher Nützling vorbei kam ...

(27.08.17, 19:54)Oshibai schrieb: Beim erneuten Anschauen gerade ist mir bisschen die Kinnlade runter... Man kann es deutlich an den Bildern erkennen, ich denke das ist wohl die weiße Fliege? Wir müssen die anfangs übersehen haben und danach waren wir dann zu sehr auf Nährstoffmangel fokusiert.

Das sieht nach weißer Fliege aus bzw. ihren Gelegen.  Yes

(27.08.17, 19:54)Oshibai schrieb: Was ich mich nun frage, können die alleine wirklich für den gesamten Ausfall der unteren Blattreihen verantwortlich sein? Und kann man in dem Stadium noch etwas tun? Ich habe auch noch ein Bild mit frischen Blättern angefügt, die sehen für mich super gesund aus.

EDIT: die Fliegen finde ich aber auch hauptsächlich im Bereich der oberen Blätter, welche noch nicht gelb geworden sind.

Die weiße Fliege kann die braunen Flecken an den unteren Blätter nicht verursacht haben. Wenn sie verantwortlich wäre hättest Du feine Saugflecken und eventuell noch einen Rußpilz an den Blättern.

An den unteren Blättern (die, die nicht nach Nährstoffmangel ausssehen, also die mit einzelnen Flecken) waren entweder Thripse, Zikaden, Spinnmilben oder Blattläuse.


Wie viele Blätter haben Weiße Fliege? Wenn es nur wenige Blätter sind, würde ich mit einem Stück breiten Klebeband gegen die Blattunterseite gehen und dann das Blatt entfernen. Klebeband, damit die erwachsenen Weißen Fliegen festkleben und nicht wegfliegen können. Sonst entsorgst Du nur den Nachwuchs. (Blätter in Tüte verpacken, gut zuknoten und in den Restmüll)

Wenn es viele Blätter sind, dann würde ich stattdessen versuchen mechanisch (durch Fingerdruck) zumindest die Gelege zu zerstören und ansonsten die oberen Blätter mal mit Wasserdruck absprühen, um es den Weißen Fliegen ungemütlicher zu machen. (Natürlich nicht bei Sonnenschein...)

Insgesamt halte ich die Weiße Fliege zwar für lästig, aber nicht wirklich gefährlich für deine Pflanze. Ist also kein großes Drama, wenn Du sie nicht "ausgerottet" bekommst.  wink

Alle alten Mangel-Blätter und beschädigten Blätter würde ich gnadenlos entfernen. Deine Pflanze hat genug Laub und ist kräftig genug für Neutriebe. So kannst Du dann auch wirklich sehen, ob nochmal neue Mängelschadbilder auftreten. Für mich sehen die Neuaustriebe aber pumperlgsund aus.  smile
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#5
Hi Oshibai,

so hat es bei meinen auch angefangen. Mit den unteren Blättern. Dann sind die gelben Flecken tiefbraun geworden und ganz brüchig. Ich habe die befallenen Blätter rausgeschnitten, Magnesium gegeben und mit Hexengebräu gespritzt. Jetzt, nach zwei Wochen sind alle Blätter bis in 2 m Höhe befallen. Die reifenden Tomaten bekommen auch braune Flecken. Die Stängel brechen an den braunen Stellen. Durch Vergleich mit Bildern bin ich zur Überzeugung gelangt, dass es die Braunfäule ist - Phytophthera infestans. Ein erfahrener Gärtner aus der Nachbarschaft sagte nur: Totalschaden. Zu feuchte Witterung, zuviel Regen, Leck im Tomatendach, keine Sonne - der Sommer kam zu spät.
Schau mal auf die Unterseite der befallenen Blätter. Siehst Du scharf begrenzte minimal silbrige Flecken, die innerhalb weniger Tage braun werden? So war's bei meinen. Nun sind sie Kompost.
Nächstes Jahr neues Spiel, dichtes Dach, unterirdische Tropfbewässerung.

Freundliche Grüße
pvx
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#6
Oha, das sind ja nun zwei ganz unterschiedliche Diagnosen.

Ich hatte heute keine Zeit genauer auf die Pflanzen zu schauen. Das mit den silbrigen Flecken auf der Unterseite kommt mir aber bekannt vor. Was mich jetzt nur in Bezug auf Braunfäule wundert ist, dass dieser Prozess mit dem Vergilben der Blätter so ganz langsam vor sich ging, wie gesagt seit Ende Juni schon. Und trotzdem konnten wir auch relativ viele und leckere Cherry-Tomaten ernten.

Was die weiße Fliege betrifft, ich denke es sind eher vereinzelte Blätter die stärker befallen sind. Ich werde mich morgen mal darum kümmern.
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#7
Ich würde auf Maya hören, nach Braunfäule sieht es nicht aus.
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#8
(28.08.17, 20:42)pvx schrieb: Hi Oshibai,

so hat es bei meinen auch angefangen. Mit den unteren Blättern. Dann sind die gelben Flecken tiefbraun geworden und ganz brüchig. Ich habe die befallenen Blätter rausgeschnitten, Magnesium gegeben und mit Hexengebräu gespritzt. Jetzt, nach zwei Wochen sind alle Blätter bis in 2 m Höhe befallen. Die reifenden Tomaten bekommen auch braune Flecken. Die Stängel brechen an den braunen Stellen. Durch Vergleich mit Bildern bin ich zur Überzeugung gelangt, dass es die Braunfäule ist - Phytophthera infestans. Ein erfahrener Gärtner aus der Nachbarschaft sagte nur: Totalschaden. Zu feuchte Witterung, zuviel Regen, Leck im Tomatendach, keine Sonne - der Sommer kam zu spät.
Schau mal auf die Unterseite der befallenen Blätter. Siehst Du scharf begrenzte minimal silbrige Flecken, die innerhalb weniger Tage braun werden? So war's bei meinen. Nun sind sie Kompost.
Nächstes Jahr neues Spiel, dichtes Dach, unterirdische Tropfbewässerung.

Freundliche Grüße
pvx

Google mal nach Samtflecken.. .
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